'Around the World' was the first out of the so far 10 travel projects. It was the journey that started it all.

Stay tuned for the next chapters.


Wash It All Away

So here I sit, in a green park on a sunny day in Zagreb, getting ready to take my final flight to end what is arguably the biggest chapter in my life. Trying to understand what has happened in the last 6 weeks by looking back at the notes, until for a moment I get distracted by the birds singing, noticing their proneness for dissonance, tritones in particular. I never noticed that about birds. Or maybe I had never really listened to them like I do now. As I reach the airport, I buy a coffee with the last marks that I have, and then head to the check-in counter. A beautiful girl checks my ticket, while I think about the last days.



I had reached Zagreb without any complications and wanted to feel as comfortable as possible after eleven flights. Buying a ticket probably wasn’t even that complicated here, but my laziness and exhaustedness may have prompted me to believe so. Should I just enter the tram without buying a ticket? I travelled around the world now, always buying a ticket from Australia to the US to China to Turkey and all the other countries. I was asked to show my ticket only twice, and it was twice in Melbourne on a ride that took half an hour each. And now I only need to take three stations. I have been so super lucky with everything, the timing, circumstances, even the weather. It always stopped raining when I arrived or it started raining when I left. Why should anything happen now? So I just enter the tram without buying a ticket. The probability of somebody checking the ticket is quite low. Two minutes later I have to show my ticket. The guy’s female colleague even speaks to him and tried to convince him to give me a free pass, but he shows no mercy and I have to pay a fine.


As I get off the tram, I feel disoriented and walk along a park, once again realizing how all the trips and flights in this short amount of time have taken a lot of energy from me. A local apparently notices how I am lost, so he takes me to a hostel, where I meet a Belgian room mate, with whom I would later head to some of Zagreb’s sights, most nnotably the Freedom Square. Later that night we went out to some club, where we had some Rakija, a liquor that everybody seems to love except for me. And I wasn’t in the mood for partying anway. Instead I was just amused watching the nightlife and thinking about the last six weeks.



Irgendwann lief ich einfach eine Richtung, und das stundenlang, lief einen Hügel mal wieder hinauf. Ich wusste gar nicht wo ich bin und lief einfach planlos durch die Gegend. Plötzlich ein Schild: Medvednica. Es war eine schöne natureiche Gegend. Doch irgendwann spürte ich etwas, was ich auf der ganzen Weltreise nicht gespürt habe: ein Tropfen auf meinem Gesicht: es fängt an zu regnen? Meine Verwunderung ist auf das Glück mit dem Wetter auf der ganzen Reise zurückzuführen. Während ich in New York auf sonniges Wetter stieß, obwohl laut Wettervorhersage es hätte regnen sollen, begann es nach einem Aufenthalt im sonnigen LA an zu regnen, als ich im Flugzeug auf dem Weg nach Australien war, wo ich gemäß meiner Erwartung auch nicht auf Regen stieß. Üblicher ist der Regen in Malaysia, aber weder dort, noch in China hatte es geregnet. Im Flugzeug auf dem nach Pakistan kurz vor Landung witterte und regnete es stark. Als wir endlich landeten, regnete es auch nicht mehr. In Katar und Dubai war es wiederum nicht überraschend, dass die Sonne schien. Schließlich wurde es in der Türkei und Bosnien kälter, doch es erwischte mich kein Regen. Und nun bin ich im letzten Land meiner Reise auf einem Hügel, weit entfernt von der Innenstadt. Es wird Stunden dauern bis ich daheim bin. Es wird Zeit zu gehen. Es regnete und Donnerte gewaltig und ich bekam all den Regen ab, den ich im Rest der Reise nicht abbekam. Irgendwie musste ich grinsen und genoss den Regen. Manchmal sieht man Dinge, fühlt man Dinge, die man nicht beschreiben kann. Es war alles so perfekt. Die ganze Reise, von vorne bis hinten.

Als ich ankam sah ich die Terroristenanzeigen an den Wänden... die hab ich nirgendwo gesehen außer in Deutschland, nicht einmal in Amerika. Ich höre die Leute deutsch sprechen und es klingt so fremd und beinahe witzig... man muss ja oft lachen und belächelt die chinesische und arabische sprache... genauso fühlte es sich für mich in dem Moment an, als ich Menschen deutsch sprechen gehört habe. Ich nahm die S-Bahn und kam am Marktplatz an. Ich genoss jeden Schritt Richtung Heimat.

Wie oft wurde ich angesprochen, ob es sich denn gelohnt hatte, die kurze Zeit, wo man doch nicht genug von einem Land sehen konnte. Manchmal sprach man mit mir so als hätte ich irgendetwas verpasst. Ich überlegte noch einmal wieviel ich investiert habe und was ich dafür alles bekommen habe.

Ich dachte über alles nach, nach 10 Jahren war ich wieder in New York

nach 18 Jahren traf ich meine alten Nachbarn wieder und wie meine Mutter passte Christophers Mutter auf mich auf, warnte mich und sagte mir ich soll Allah nicht vergessen, der Moment als ich vor Ground Zero stand, mit Megan und Curtis gefeiert habe, Mein langer Weg nach Hollywood, der mich auch versehntlich ins Gngsterviertel Compton führte, der Zombiegangster, das Treffen mit Atif während LTH ausschied. Das große Gefeiere im Whiskey a Go Go. Safia und ihre Familie in Melbourne, die Natur und Harmonie die ich dort erlebte, die Känguruhs und Koalabären, die Parks und Strände in allen Ländern, die Höhlen Malaysias wo mir ein Affe meine Pepsi klaute, der Skydive von der chinesischen Mauer über den grünen See mit Paul, auf der Spitze der Welt in Dubai, das Wüstenerlebnis, das Wiedersehen meiner ganzen Familie in Pakistan nach 14 Jahre, alleine das war genug, die Gräber meiner große ltern, das Badmintonspielen mit meinem Großvater, mit der Familie auf dem Berg Murree, das seltsame Geistfoto, das wir schossen, das islamische Kunstmuseum in Katar, die blaue Moschee, Sultanahmet generell sowie Taksim, die Menschlichkeit in Sarajevo, Die Momente mit Indira, Arijan, Harissa, Emina, Maja, Vijcnica, die Hügel, der Regen und das Donnern in Zagreb... und der grüne Park am sonnigen Tag in Zagreb als Abschluss. Ich könnte es in vielen Art und Weisen erklären, warum es das beste war, was ich machen konnte, doch die einfachste Art ist: Es war die Zeit meines Lebens, also kann ich nichts Falsch gemacht haben. Und war ich alleine? Gott war mit mir, und auf ihn ist sicherlich mehr Verlass als auf Menschen.

Ich dachte darüber nach, wie ich in nahezu jedem Land einen Retter zur Not hatte. Die Griechin in Queens, als ich die fasche Bahn nahm. Gabriel, der mich nach dem kurzen Compton Aufenthalt nach Hollywood Vine begleitete und ein Hostel für mich fand. Der Mann in Malaysia, der mich davon abhielt ein Taxi zu nehmen. Li Weng in Beijing, der für mich ein Taxi fand, mit mir fuhr und sicher ging, dass ich in einem Hostel war. Die Kinder in Istanbul, die mir den richtigen Weg wiesen oder der Einheimische in Zagreb, der ein Hostel für mich fand.

Final Destination Frankfurt?“ fragt mich das hübscheste Flughafenpersonal, dass ich auf der ganzen Weltreise gesehen habe. Final Destination Frankfurt.... ich muss grinsen.... so heißt mein Stammclub, in dem ich so oft gefeiert habe. Ich grinse nur und sage: „Oh yes!“.

Für diejenigen, die Angst haben in solchen Kurztrips nicht genug zu sehen, etwas zu verpassen, zu wenig Zeit zu haben: Die Zeit, in der man sich über so etwas Gedanken macht, ist viel eher Zeitverschwendung. Nur zwei Tage war ich in Malaysia, doch auf diese zwei Tage habe ich mich schon seit langem vorbereitet und ich wusste wie ich meine kurze Zeit auf produktivste Art und Weise einsetzen konnte.  

Einige Leute kritisierten die kurzweiligen Aufenthalte in einigen der Länder, die meine Weltreise konstituieren. Spätestens in Malaysia war ich mir sicher, dass ich diese Kritik auch in Zukunft ignorieren werde. Zeit ist relativ. Die Frage ist, ob man die kurze Zeit auf die produktivste und effizienteste Art und Weise nutzen kann.

Abgesehen von vielen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten, den oft aussichtlos erscheinenden Situationen und den vielen verrückten Momenten war es für mich gleichzeitig eine sehr emotionale Reise in die Vergangenheit, da ich viele Gesichter aus der Vergangenheit wieder gesehen habe. Unter ihnen waren einige, von denen ich dachte, dass ich sie nie wieder sehen würde.

Alles war inklusive: es gab sehr schöne Momente, sehr traurige Momente, viele lustige Momente, und jedes Mal als ich mich gefragt habe was denn noch passieren kann, bekam ich schlagartig eine Antwort. Wann immer ich dachte, dass dies doch immer noch die Realität ist und kein Film, hat mich die Realität selbst verunsichert, da sie von Zeit zu Zeit sogar noch mehr wie ein Film erschien.

Flashbacks

Ich könnte sagen: 'Um die Welt zu fliegen war wie ein Traum', und man würde wohl denken, dass ich damit sagen will wie unbeschreiblich toll es war. Das war es ja auch, aber wenn ich sage es war wie ein Traum, meine ich damit lediglich, dass es sich wie ein Traum angefühlt hat! In Tagesintervallen ging es von einem Land zum nächsten und die kurze Zeitspanne hat all die besonderen Momente erst recht wie einen Traum erscheinen lassen. Nach der Ankunft in Deutschland hat es ein wenig gedauert bis ich registriert habe, dass ich zurück bin. Erst jetzt denke ich so richtig über all die Dinge nach. Alle Papiere, Flyer, Objekte und natürlich Fotos, die ich mir nun betrachte, erinnern mich an alle möglichen Momente. Vor allem während ich mir nun meine Notizen anschaue, die ich während der Reise durchgehend gemacht habe, wird mir alles wieder so richtig klar. Ich werde überflutet von Flashbacks.

Es ist erstaunlich wie sehr man sich bei abenteuerlichen Reisen wie ein Superman fühlen kann, selbst wenn man am Ende nur ein ganz normaler Tourist ist. Zurück in Deutschland überkommt mich aber der „Clark-Kent-Effekt“ und eine wehleidige Liebestragödie, die mein Fernweh schnell wieder hochkommen lässt. Meine Magisterarbeit schreibe ich fertig und bestehe auch die letzten Prüfungen um das Magister Artium in American Studies, deutsche Sprachwissenschaft und in den Erziehungswissenschaften zu erlangen. Für zwei Minuten fühle ich mich wie etwas Besonderes, als ich das Dokument in der Hand halte, das bestätigt, dass ich das Studium geschafft habe. Nicht selbstverständlich für jemanden, von dem die Lehrer, Mitschüler und auch er selbst dachten, dass er vielleicht nicht mal einen anständigen Schulabschluss bekommt. Ein neues Jahr beginnt und ich sehne mich nach all diesen magischen Momenten. Ich hatte versprochen nach Pakistan zurückzukehren. Und ich habe immer noch das Verlangen, neue Orte zu bereisen. Nach meinem Studium hatte ich ein besonderes Interesse im Iran, der hier in Deutschland wie ein Schurkenstaat dargestellt wird. Ich überlege, ob ich nicht in den Iran sollte und dann mein Nachbarland. Schließlich lese ich, dass man von Istanbul leicht nach Iran kommt. Von Istanbul ist es nicht weit nach Bosnien und dazwischen liegen Serbien und Bulgarien.

 



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WWE Live at Madison Square Garden

Since I was a child, it’s been a fantasy of mine to experience WWF live at the world’s most famous arena. On Thursday, this fantasy became real. While there were plenty of great moments, it was Rey Mysterio and Andrade who stole the show with an excellent match and an ending that nobody expected. Here are the highlights of the show in pictures and words. 

 

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Encore

Little do I know at this time that no tours to the Simatai section of the Great Wall would be available shortly after my return to Germany, and for safety reasons, access to the bridge that we cross right now, would be closed.

Mehmanawaz

Russian Roulette - Barnaul

Initially the idea was to start in St. Petersburg and moscow, before heading eastwards, but I didnt find a good offer from Bishkek back to Moscow. Instead I found a good price for a flight to Novosibirsk. From there I saw that it is only a few hours away from the Altai Republic, and even though time was not enough to rexplore gorno altai, I figured it would be a good idea to explore two Siberian cities.

 

The eye-catching green Siberian Airlines plane takes me from Bishkek to Novosibirsk. At the customs control I have to wait until I get my passport back. I am already expeting an interrogation. After a while, two officials ask me to enter their office, where they ask me several questions. They asked me about a relative of mine who lives in Texas, who sent me "showers of blessings" on my sms, which they may have interpreted as a suspicious cryptic message, and then they asked me about other individuals such as the beautiful "spy" Anastasiia Koval. They also ask me if I work at the Bundesnachrichtendienst or have friends who work in this German intelligence agency. Eventually they are convinced that I am telling the truth and welcome me to Russia. At the Novosibirsk bus station you it is a dark atmosphere, and not only because it is night. I can easily feel that I stand out. People here look at me very curiously. The bus station is full f signs describing how to act in case of a terror attack, there is even a kind of humorously made cartoon video playing on the scren and explaining what can happen in case of a terror attack. Some taxi drivers explain to me that there is a bus heading to barnaul, but the price is much higher than I had expected, probably because they want to earn something and take a part of the money from the driiver. I am thinking about taking a hostel her. A Babushka asks me something and I tell her Im not from here, Im thinking baout going to Barnaul or staying here. The drivers interfere, afraid to lose a potential source of income, but the swet old lady says "but he is thinking about staying here and right across is a guest house, how much does it cost?".... "100 dollars", they exaggerate, while their facial expression showws how unhappy they are about the fact that that Babushka is so caring. EventuallyI only pay half the price and reach the first ddestination: Barnaul.

 

The first hostel is bad, as there is a curfew, but they guy is nice. For a small price he also drives me around and during the small tour he takes the opportunity to fetch his cute little daughter. 2giz and Russians skills help so much. Change the hostel, where a very attactive woman is working, whom I invite to have a Pizza. What a shame that she will be working here again only in a couple of days when I will head back to Sibirsk.

 

On Instagram I checked the smoke club, where nothing is going on but nice place,quite new, old soviet games.

 

 

XXXX club despite of dresscode they et me inside, sexy dancers, karaoke bar. Man tells me how he met imam. Sing katyusha with the locals.

9th of may ads. beautiful surise upon arrival, beautiful church. To the fortress, view on barnaul

 

Pakistan 2

Pakistan one

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In the train I share the compartment with an older lady, who first prepares her bed, until she suddenly turns around and asks me where I am from and what I am doing here, quickly reminding me why I enjoy the train rides in this region so much, as I always missed the socializing aspect in Germany. She talks so much about Tajikistan it got me curious. At some point of time she starts talking to two girls and asks them to join us and talk to me. I love Babushkas, they always want to hook me up with somebody. But for the most part of the train ride I decide to have a rest to be fit for Petersburg.

 

In Petersburg I find my way to the Mir Hostel that I liked so much when I was here for the first time. Unfortunately, it has changed to the worse, but at least it iis centrally located.

 

Beautiful sunset hermitage.

Lyubov, whom I met in Cannes in Leonardo Di Caprio's After Party. She reluctantly joined me in the Fidel Bar. Our styles are completely opposite. I prefer the more chaotic places, wheras she likes the more comfortable and noble places. I receive a message from Ulyana, who informs me that she will jjooin us. We hadnt been in touch for a long time, but eventually she arrives with some friends and joins Lyubov and me.

 

Bukowski pub that smelled a mix of cigarettes, beer and vaginal lubrication. In this bar Lyubov and I both look so out of place that we eventually head to a wine bar, where Lyubov is fully in her element. We continue heading from bar to bar. until I realize that I forgot my phone in bukowski. Once we reach the place we see that a brawl broke out. No surprise, it was just a matter of time.

 

 

Cyprus

An English man, who tries to convince me that Islam is a religion of hate and violence, the more he drinks until he eventually passes out.

 

Staying in Tseri. In Nicosia I cross the Turkish border. A local tells me how all the problems started because of refugees. In Cyprus, my impression was that many people oppose the welcoming stance towards refugees. No wonder, they are already partially occupied by Turkey. Their history shows them that having too many foreigners in their own country is a threat to their national security. Germany's history is of course different. Many people tend to welcome all kinds of people after the NAZI regime was not only discriminating against, but exterminating a religious minority.

 

My stay in Nicosia for the most part is not too spectacular. But at the weekend I head to a place that is cknown as one of the big party strong holds of Europe. Once I reach Agia Napa, I directly head to Nissy Beach, the most famous beach here, where people dance in a foam party. A lot of naked skin and alcohol, as well as loud bass music to my left, and beautiful and crystal clear water to my right.

 

 

 

 

 

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Getting Ready for 'Episode VII'

 

A traveler's "Episode VII": Click here and press start.

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There are several reasons why many people are prone to express their solidarity to France, but not mentioning what happened in Beirut.  When I see some of my friends using this gimmick, I cannot blame them for expressing their solidarityö Sure, some people hypocritically use this gimmick while ignoring what is happening in many other countries. But let us not forget that as one of the most famous tourist destinations in the world, many people have been here before, had beautiful memories and feel connected to France accordingly. Many of these people do not believe that other lives are worth less. But what holds true is that news media has predominantly reported about the terrorist attacks in Paris and much less about Kenya or Beirut, and many people have fallen oblivious to the fact that this is happening all the time. Moreover the war is now physically closer to us. 


I still remember when Facebook introduced the gay pride gimmick, in which the profile pictures could be displayed with rainbow colors. Once I checked some posts on Facebook after the terrorist attacks in Paris and in Beirut, I was even expecting that this gimmick will be used in dedication of the victims in France, which is a great way to express solidarity towards the french people. But there are many people who miss flags of various other countries that can be put on display.


The Boomerang Effect

 

Had the french government listened to the french people, things would probably have turned out differently. The majority of the french people opposed to intervene in Syria, but even a year before this poll came out, the french government violated a European embargo and sent weapons to the so called "rebels", as president Hollande recently admitted. The majority of the French people also opposes to receive as many refugees, especially after the Charlie Hebdo attack and the fact that it is not a secret that France is being targeted by terrorists. Now that civilians have been targeted, only more people will probably now oppose to receive refugees. 


Condolences from all over the world. Russia, although there has been an outrage in Russia due to the Charlie Hebdo caricature that disrespected the death of hundreds of people who died in an airplane that was targetted by terrorists. Just imagine a satirical magazine in Russia would make fun out of the terror attacks in Paris. Headlines were fast at reporting on how Assad said this is happening every day in Syria, omitting how he expressed his condolences to the french people. And no matter what one might think of the Syrian leader, it is not false that terror is happening all the time in Syria. Now imagine this would happen in Paris on a daily basis and imagine a part of these perpetrators had been labelled "rebels" or "moderate".


Unfortunately it was not surprising that one day we would face some backlash, and unfortunately it is not far-fetched to assume that there is more to come. Things will only get worse if we make quick judgments, start to generalize and not be united against terrorism, not to see through the strategies of fueling ethnic and religious hatred. It has happened so many times before. It feels almost embarrassing to me to write sentences such as "Islam is not Terrorism", because it should be so clear by now 

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Sarajevo: The Healing Wounds

Read the full article here


Highlights: 
- A local describes how she perceived the war in Bosnia as a child 
- Visiting a traditional Bosnian house that was built in Ottoman times 
- Watching the sunset in Sarajevo from the fort Bijela Tabija

... plus some rather curious facts revolving around a toilet of historical signifcance and secret strategies of jealous Bosnian women

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A Refugee for one day

Late August, 2015 - The overland trip began in Germany and reached its peak in Athens. A considerable amount of refugees has started to reach Germany via the Western Balkan route. The direction to which I was heading was nearly the same route that the refugees took after crossing the ocean, except that it was the opposite direction. My first encounter with the refugees was in Belgrade. This time, however, I would meet them in a much more tenseful atmosphere. Apart from a few Afghans at the bus station in Thessaloniki, on my way from Macedonia to Athens I did not see any refugees, because I reached Thessaloniki via Bitola, whereas the refugee crisis in this region is taking place in and around the border town Gevgelija. After my stay in Athens, the initial plan was to take a flight to Belgrade, or maybe to Cyprus. However, only one day before I left Macedonia, I received the confirmation that I can volunteer in a hostel in Skopje, making me conclude that I should take the more affordable buses back to Macedonia. Of course I am aware of what is going on in Gevgelija, but I am probably not the only regular traveller who takes a bus from Greece to Macedonia these days. What can happen?

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The Delorean

Who has not had the wish to travel through time, to see what the future is like, to change certain moments of the past or just to relive the most beautiful moments of the past? We may not be able to travel through time like in the movies, but today an increasing number of people has the privilege to travel extensively in a way that makes us feel like we have left the present. And although we cannot manipulate the past and we cannot travel to the future,  even listening to songs, watching movies or looking at pictures can feel like travelling through time, a way to relive the 'good old days', with which we associate the respective objects that feed our nostalgia, or a way to remember what constituted the 'good' in those days. For a moment we go back to the past, we can just enjoy it, or even learn from it.

 

How time flies! But admittedly, the reason why I speak about time, why I speak about travelling, and why I speak about time travelling, has not too much to do with starting a big philophical or scientific debate, but with what's trending on social media these days and how it reminds me of one specific moment that lies five years back, when I visited the Universal Studios in Hollywood and saw this vehicle that has become famous for being depicted as a time machine in what has become one of the greatest trilogies in film history. The original DeLorean that was used in Steven Spielberg's "Back to the Future" was one of the biggest highlights of the Studio Tour in Hollywood. As the online magazine Slash Gear reported, this model was used most of the times and in all three parts. After years of restoration, the DeLorean has been relocated to the Universal Experience museum. 

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Where there is Chaos, there is Opportunity

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75983774/un-kommissar-enthuellt-darum-kommen-fluechtlinge-gerade-jetzt.html

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/27/fluechtlings-politik-migrationsforscher-lobt-weitsicht-von-merkel/

 




George Soros, a US-based billionaire who has been involved in the maidan revolution in Ukraine, funded a NGO in Macedonia in times of unrest and funded a campaign in Western China to fuel hatred between Chinese and Muslims, stated that the European Union should take at least one million refugees a year.

 

 

 

 

 

 

 

http://m.welt.de/wirtschaft/article146518779/Wo-in-Europa-Fluechtlinge-am-meisten-Geld-bekommen.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook

 

 

pr aktion kadyrov lädt flüchtlinge in deutschland ein... wenn nix tun, meckern, ansonsten bloße pr-aktion

 

 

why so many people lie in the park, can they not have homes? Serbia is the only Eastern european country that allows so many refugees to come. and emigration

serbia the one country

 

Serbias population has dropped to more than 5% in the last 13 years... so many children, not used to.

 

https://deutsch.rt.com/32260/unkommentiert/verteidigungsminister-serbiens-mit-respekt-und-organisation-schafft-man-die-fluechtlings-herausforderung/?replytocom=110086



auch abgestimmt mit dem großen Bruder russland, der Syrien unterstützt.

 

https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2015/08/27/how-tens-of-thousands-of-migrants-could-help-save-europe/

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There is so much criticism about Germany, but how can we ignore the fact that Germany expects to take in 800000 refugees and probably even more? All European countries combined will not accept as many refugees as Germany. Cameron talks about a "moral responsibility", but plans to accept only 20000 in five years. 

 

Europa ist bisher, wenn es um Flüchtlinge geht, keine Union, sondern ein Egoisten-Konglomerat aus verschiedenen Nationen.

not what Eu is about, Germany praised, good reason... 800000... many people, especially the Germans themselves point out those who are against them, and though there are many reasons to crticize the german government and many shocking considerations that must be condemned such as bombing boats, with respect to welcoming refugees compare Germany with other countries.

If people criticize the refugees, they are either racist and should criticize other european leaders.

munich and berlin.

 

wie herzlich viele deutsche die flüchtlinge willkommen heißen, zeigt die tatsache, dass die polizei die bürger dazu aufgefordert hat, nicht zu viel geschenke mitzubringen wenn füchtlinge kommen

 

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/german-police-forced-to-ask-public-to-stop-bringing-donations-for-refugees-arriving-by-train-10481522.html

  

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-das-europa-der-heuchler-1.2636158

 

 

Ungarn 

  

Many ordinary Hungarians are doing heroic work in offering a welcome to desperate Syrian families. But the official response from state and church has often been little short of wicked. And it feels like no coincidence that one of the great founding fathers of Zionism, Theodor Herzl, was born in Budapest.

 

In Ungarn wurden die Flüchtlinge irgendwann nicht länger durchgelassen, bis ein Pakistaner ums Leben kam und ene humanitäre katastrophe befürchtet wurde.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ziel-deutschland-und-oesterreich-fluechtlinge-duerfen-einreisen/12279008.html

Ungarn beklagt, dass Deutschlands Willkommenskultur nur noch mehr Flüchtlinge anlocken würde. De Maiziere sagte auch, dass die Flüchtlinge sich nicht nach Belieben ein Wunschland aussuchen können. Deutschland ist durchaus auch aus ökonomischen Gründen ein bervorzuggtes Land, aber auch wegen den Möglichkeiten owie, dass es dort viele Verwandte gibt.

 

UN-Mitarbeiter:

 

Hilfe der Uno lehnt Ungarn unterdessen ab. Die Budapester Regierung schlug ein entsprechendes Angebot des Flüchtlingshilfswerkes UNHCR aus. Sie sieht den Umgang mit den Flüchtlingen als „nationale Angelegenheit“.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ziel-deutschland-und-oesterreich-fluechtlinge-duerfen-einreisen/12279008.html

 

The arguments for not accepting refugees are sometimes weird.

 

Hungary's prime minister has taken measures in order to prevent refugees to enter Hungary via Serbia by building a barbed-fence and making it a criminal offense, saying that:"Is it not worrying in itself that European Christianity is now barely able to keep Europe Christian?". What would the ruler of Ethiopia say when Mohammed and his disciples sought refuge and were protected by the Christian king, for helping the needy ones is what constitutes Christianity. 

 

diplomatic formulatios lack of experience in slovakia, actually an agrument for accepting refugees so Slovakia gains some experience in how to deal with people who flee from a war. If every country had always argued that they cannot accept refugees ecaue of the "lack of experience".

Xenophobic rhetoric has begun to pervade Slovak culture. Television ads depict a Slovak family rejecting foreign and diseased chickens, opting instead for well-bred domestic chicken.

 

 

Unfortunately, most of the people in the Czech republic would prefer it if the EU deported all refugees, according to  poll.

https://www.rt.com/news/320097-czech-homeless-wifi-charity/

 


http://edition.cnn.com/2015/11/15/world/paris-attacks/index.html?sr=fbCNN111515paris-attacks0605PMVODtopLink&linkId=18770930        refugees

 

How the people feel

 

Aktivisten von Menschenrechtsorganisationen aus Serbien und Ungarn zerschnitten gestern symbolisch den Grenzzaun zwischen Serbien und Ungarn. “Wenn wir die Flüchtlinge wie Tiere behandeln, dann sind in Wirklichkeit wir die Tiere”, sagten die Aktivisten von No Fences in Europe und El Camino de Balkan gegenüber Medienvertretern. “Stoppen wir den Wahnsinn und zeigen wir Solidarität.” Milica Mančić Stojković, 

http://www.kosmo.at/serben-und-ungarn-zerschneiden-zaun/

 

 

 

Orban argues that only more refugees will come if Germany continues to accept so many refugees.

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Basically there are three reasons why Germany is the most favored place in Europe. Apart from having a good reputation in the troubled regions, many refugees have relatives in this country. Moreover, the social welfare benefits.

 

 

Denmark spend 30000€ for an advertising campaign in Lebanon to discourage people from coming to their country due to the restrictions and challlenges such as the obligation for refugees to learn the languages, no allowance of bringing family members for a year and not receiving much welfare benefits.


 

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The Islamic World's dealing with Refugees

 

It is no surprise that countries such as saudi do not acceppt refugees, given that the refugees fled from terrorists who have been financed by individuals from Saudi-Arabia.... thus those countries only reinforce the view of critics that the leaders of those countries support the terrorists.

In the social network the "Islamic world" has been criticized because countres such s saudi, qtar and uae wont take any refugees at all. They forgot to mention that no countries have more refugees than Lebanon, the Islamic Republic of Pakistan, the Islamic Republic of Iran and Turkey. 2 out of the 10 million people living in Lebanon are refugees, which would proportionally be like 16 million refugees in Germany. article makes mistake to generalize and talk about "Arab countries", referring to egypt when saying "finally an arab country stands up"..... lebanon most refugees in the world and still refugees come. Rasmussen said Denmark was willing to accept 100 refugees from Germany “given the very special situation Germany and Europe is in”.    compare to lebanon

 

http://www.theatlantic.com/international/archive/2015/09/refugees-migrant-crisis-arab-countries/404203/?utm_source=SFFB

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/10/saudi-arabien-verweigert-aufnahme-von-syrischen-fluechtlingen/

  

UAE who can afford to build the tallest building in the world, a sixth lane that is only reserved for Sheikhs and the biggest shopping mall in the world, but no refugees. While Indian or Pakistani workers remain foreigners because of their linguistic differences with Arabs, Arab migrants can communicate and influence local populations.

 

Naguib Sawiris, an Egyptian billionaire, tweeted on September 1 that he was willing to buy an island from Greece or Italy to “host the migrants” and not hold back on any financing needed to make it a permanent home. He even suggested that it can become a new country called Hope. (Though he also suggested it could be “at least temporary until they can return to their countries.”)

 

 

How the refugee flood helps IS

  

ISIS and those who covertly support them will be more than satisfied with this, also parts of those who want to weaken assad, because the more people leave, the more terrorists win. On the one hand it could trigger a brain drain, because in general often the educated people in particular tend to leave their countries even in peaceful times. This will harm Assad especially if most of the refugees are his supporters. brazil receives a small number of 2000 refugees, while Venezuela even accepts 20000 refugees despite his support for Assad. 


As some wikileaks cable has revealed, there are intentions to depopulate the Middle East territories, targetting the middle class, intellectuals and multilingual people.

 

 

 

 

ISIS has stated very clearly that all the region should be under Sunni leadership. And therefore those who won’t convert should leave and they have been pushing a lot of people to leave,” 

 ethnic religious and cultural diversity fr

 

Fear of Infiltration


There is a justified fear of infiltration. A Hungarian news channel reported on how pictures have revealed that two refugees were actually terrorists, albeit there are still conflicting views regarding their role in Syria. What has become clear now is that wrong accusations have been made, stating that they belonged to Daesh a.k.a "Islamic State", when he was a member of the Free Syrian Army, the oppositional forces that fight against Assad.

 

obsession with refugee behavior 

 

phones: refugees dont out of poverty flee, but from warzone. Many of them middle class income, many of them educated.

 

why can we accept that Egypt can have phones ubiquitous enough to ferment a revolution, yet act surprised when a wealthier country not too far away isn’t in a similar situation?

 

http://www.rtdeutsch.com/30270/inland/aufgedeckt-fluechtlinge-hinterlassen-camp-im-chaos/

 

 

http://www.independent.co.uk/voices/comment/surprised-that-syrian-refugees-have-smartphones-well-sorry-to-break-this-to-you-but-youre-an-idiot-10489719.html?cmpid=facebook-post


The welcome Culture

 

There have been many moments where I felt proud to be German. Let us not ignore how many Germans have welcomed the refugees, welcoming them with gifts and in many other ways.



Self-Portrayal


Serda Somuncu, a comedian from Germany, was one of the many people who criticized the 'self-portrayal' of many people who express their feelings towards refugees. This does happen. There are those who may hope to collect as many likes as possible, to strenghten there ego etc. However, there are so many people whose intention is o inform others or to simply share their experiences or emotions, who often react impulsively out of anger for the way some people talk about refugees. Most decisively there are those, who welcome the refugees not just in a verbal way, but receive them in their houses, who provide them with food and clothes, and if you get too cynical because of some facebook posts, remember how many people truly support the refugees because they are compassionate and have a heart, but you may not perceive them as easily as the self-portrayers, exactly because those people do not portray themselves too much. 


An exgaggerated self-portrayal reflects how it is not a taken for granted thing to accept the refugees. If it was, people here would not need to be so expressive and euphorical on this issue and it would be in Lebanon, where there is less stress on profiling yourself, but the people are just being received and an attempt is being made to integrate themselves.  Somuncu is right, however, that there could very well be pending emotions and the mood could change  very fast. Nevertheless, this criticism is valid, one should not forget to focus on how we can directly help the refugees because for now it does not even matter if some people ocus on self-portrayal, it is still better thn those who reject the reugees. First and foremost, the people shoould be wecomed, lives should be saved. 


The German Government


The government has done a lot for the refugees. All European countries combined have not accepted more refugees than Germany.

 

But some potential policies are shocking and not consistent with modern German policies, as it has been discussed to militarily target refugee boats in order to prevent the refugees from using them to reach the European coasts. 

the nations that have sent most arms to syria have accepted the fewest refugees

Combined, the 8 countries that sent the most weapons to Syria since 2011 only accepted 2 percent of the refugees Germany has taken in. usa, euländer, kanada, russland, katar, uae, saudi,kuwait

(russlad aber nun betätigt, dass sie flühtlinge aufnehmen trotz der hundert tausenden flüchtlinge aus ukraine).

 

http://usuncut.com/world/syrian-refugees-to-weapons/

 


http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/.premium-1.674254?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook8071816

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/foobar-so-arbeitet-googles-verstecktes-recruiting-tool-a-1050696.html

http://www.theguardian.com/world/2015/sep/03/father-drowned-boy-aylan-kurdi-return-syria?CMP=fb_gu


http://www.bbc.com/news/world-middle-east-34132308

 

 

Eine größere Sorge stellen potentielle Terroranschläge dar.

 

 

Einersets werden die Flüchtlinge stark willkommen geheißen, andererseits gibt es 

Angriff auf Asylantenheime ist nicht zu ignorieren und zu verurteilen.

 

 

 

the causes and who caused it should have most refugees... US; UAE Saudi etc.

 


The Drowned Child


As the news spread that the dead body of a child was found at the Turkish cost, people expressed their sadness and disbelief in social media. Unfortunately, this is not an exceptional case, but this has been happening for years, but now that more and more refugees arrive in Europe, we see it more often in the media. Albeit very late, this picture has at least raised some awareness. All the debates on whether the father of the drowned child was linked to any criminal group was just absurd, because men, women and children have been drowning there for a long time and many people focused too much on this one case.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Syrerin klagt an:

Die Menschen, die Sie in den Straßen von Belgrad auf dem Weg nach Deutschland oder Holland sehen, sind keine richtigen Syrer.

Lassen Sie mich diese Frage stellen: wenn der Westen will nicht, dass die Flüchtlinge auf hoher See sterben, warum hebt er dann nicht die gegen das syrische Volk verhängten Sanktionen auf, die uns schon 143 Mrd. $ gekostet haben?

Warum hilft der Westen nicht den Syrern nicht, die Heimat gegen die IS-Terroristen zu verteidigen und Syrien wieder zu einem sicheren Land zu machen?

Warum?

In Syrien gibt es noch Menschen, die das Land wieder aufbauen können. Aber der Westen will Syrien und das syrische Volk brechen. Er will die syrischen Ärzte und die besten Studenten stehlen, und dies wird zu einer weiteren Abwanderung führen. Und auf der anderen Seite wollen multinationale Unternehmen billige Arbeitskräfte, niedrigere Löhne.

Bisher haben wir hunderttausend Soldaten, die gegen die Extremisten gekämpft haben, verloren. Ich habe nicht gehört, das der Westen diejenigen beweint, die ihr Leben gaben, um die Nation zu verteidigen, und er zeigt kein Mitleid mit den trauernden Familien und Hinterbliebenen, die dringend Hilfe brauchen.

Und auf der anderen Seite wird alles unternommen, den Menschen zu helfen, die aus ihrem Land fliehen. Viele von ihnen sind Dschihadisten und, was schlimmer ist, sie zahlen auch noch Tausende Euro für die Flucht.

Lassen Sie mich Ihnen sagen, dass das Geld, das sie ausgeben um zu kommen ausreicht, um ein Haus an einem sicheren Ort in Syrien für eine fünfköpfige Familie zu kaufen, und nmit einem einfachen Job gut zu leben.

Das sind keine Flüchtlinge. Es handelt sich um Wirtschaftsmigranten. Unsere

Küsten sind sehr gut bewacht, und nicht ein Boot Migranten startet hier.

Ein weiterer Grund ist, die Christen aus Syrien zu vertreiben, historisch ist Syrien eines der ersten christlichen Länder. Was wir heute in Syrien sehen, ist ähnlich dem, was Sie in Serbien vorher hatten.

Das Ziel: unsere Identität, unsere Einheit und Souveränität.

 

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/fluechtlingspolitik-das-ist-so-typisch-deutsch/12267808.html?social=twitter

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

 

http://www.wsj.com/articles/denmark-takes-out-adverts-to-tell-refugees-they-arent-welcome-1441630475?mod=e2fb

 

http://www.haaretz.com/news/world/1.675117?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

 

http://edition.cnn.com/2015/09/08/world/refugee-obligation/index.html?sr=fb090715refugeetreaty855astorygallink

 

http://www.haaretz.com/news/world/1.675117?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

 

http://www.huffingtonpost.de/sebastian-matthes/in-eigener-sache-dieser-t_b_8138814.html?1442316134

 

 

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/german-police-forced-to-ask-public-to-stop-bringing-donations-for-refugees-arriving-by-train-10481522.html

 

http://www.huffingtonpost.de/sebastian-matthes/in-eigener-sache-dieser-t_b_8138814.html?1442316134

 

http://www.rtl.de/cms/fluechtlingsstrom-nach-deutschland-polizei-personell-und-materiell-an-unseren-grenzen-2451038.html

 

http://www.zeit.de/kultur/2015-08/fluechtlingspolitik-philosophie-adorno-heidegger-kant-drama

 

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5525524/polizei-warnt-vor--stellvertreterkrieg--in-deutschland.html

 

 

 

 

And, as described in Leviticus, the consequences of such a failure are catastrophic: “But if you [Israel] will not listen to me and carry out all these commands … I will set my face against you so that you will be defeated by your enemies.” 

 

http://www.theguardian.com/commentisfree/belief/2015/sep/11/refugees-hungary-remind-me-why-im-a-zionist-israel

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Precarious situation at the Greek-Macedonian border.

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9/11

Summer, 2000. The future did not seem bright. No thought was wasted on what I should study in the future, because back then I could never have imagined that I would study at all. I hardly managed to pass the 7th grade. And passing the 8th grade seemed nearly impossible to me. Even the teachers seemed sure that I would not pass. But one phone call, or to be more precise, one sentence changed everything. "If you somehow manage to pass the 8th grade, I will book a ticket for you to New York", my father said on the phone. What had been a childish dream for years, was now in reach. All I needed was an A grade in English and at least a D grade in French in order to pass. 3 weeks later we received the results of the exams. An A grade in English and a D in French. For the first time I felt that if you really want something, you can achieve it.

 

One of the most memorable moments was the day when my uncle took me to that special place. Those two huge twin towers, standing on top of the tallest structures in the world at that time, on top of the World Trade Center. Ten years later I would return to that place that was now known as Ground Zero. Less than a half years later the tragedy would happen that has implicated a series of devastating wars and change the perception of the muslim world in the West dramatically. One of my best friends called me and I woke up. "Switch on the TV", he said. It almost felt like I must be watching a movie. As I see one of the Twin Towers burning and a plae crashing into the second one.


A lot had changed until then. The perception of the Muslim world in the West changed dramatically. Over a million muslims lost their lives as a result of warfare in the years that followed. Meanwhile I studied American Studies, and it was during the final phase of my studies when I initiated the Around the World trip, with NYC being the first stop.







 

 

 

 

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Sarajevo: The Recovery

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Liechteinstein


 

 

 

 

 

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Stair 1 - Crossing Bosnia's Cultural Bridge

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Neuer Blog-Artikel

nährboden für antisemitismus

 

http://www.haaretz.com/life/science-medicine/.premium-1.664967?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook


http://www.theguardian.com/commentisfree/belief/2015/sep/11/refugees-hungary-remind-me-why-im-a-zionist-israel

 

bottle neck effect

 

 

I have just been asked why we only take Ayahuasca at night or dusk... and I have no answer. Have you

ayahuasca selbstmorde

 

  • y I've heard (from Carolina) that we drink at night because that's when plants are "purging", or releasing more carbon dioxide than they do in the day.
    46 Min · Gefällt mir · 2

  • Christopher Mills I've found that the visual components of tryptamines are at their most remarkable in the dark.

    Night time allows deeper visions and easier communication with spirits for some people. M

schöngensymbol

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Holocaust 2.0?

Wir schreiben den 25. Juli, 2011. Vor einer Woche wurde eines der größten Terroranschläge auf europäischem Boden verübt. Bei einem Spaziergang in Sarajevo erblicke ich die Blumenkränze vor der norwegischen Botschaft, die Einheimische in Gedenken an die 77 Opfer in Oslo dort hin platziert haben. Groß angelegte Trauermärsche mit führenden Politikern stehen in diesem Fall nicht im Programm, aber natürlich herrscht Entsetzen unter den Völkern Europas. Über die genaueren Gründe waren natürlich auch die Bosnier nicht informiert. Erst ein Jahr spätter würde sich in einem Manifest genauer die anti-islamische Haltung Breiviks zeigen, und einen besonderen Fokus legte er auf den Balkan.

Ein gerne zitierter Islam-Gegner ist Srda Trifvovic,  der unter Berufung auf "zuverlässige Quellen" den Völkermord in Srebrenica als solches leugnete. Den "serbischen Kontakt", auf den Breivik ansprechen würde, soll es sich um Milorad Pelemis handeln, der im Massaker in Srebrenica involviert gewesen ist. Diese Angelegenheit, über die sich serbische Politiker mit Unterstützung einiger Verbündete bis heute mit der internationalen Gemeinschaft streiten, passt in das Narrativ Breiviks um seine These einer islamischen Weltverschwörung zu stärken und spricht von der Boshaftigkeit von muslimischen Albanern und Bosniaken. In seinem Manifest zitiert Breivik zahlreiche Autoren wie Walid Schoebat, der sich als palästinensischer Ex-Terrorist ausgab und mittlerweile als zionistischer Scharlatan entlarvt wurde.

 

Dialog zwischen Tito und Brandt

 

Die meisten Opfer des Zionisten waren Mitglieder der Jugendpartei AUF, die eine rosige Zukunft in Norwegen gehabt hätten und sich erfolgreich für einen Boykott gegen Israel stark machten. Kurz vor dem Anschlag setzten sie ihre Forderung durch, dass ein Antrag an die UN gestellt wird, um Palästina als Staat anzuerkennen. Dem Islam-Gegner Anders Breivik waren sie ein Dorn im Auge.  Die Opfer Breiviks gehörten der Partei an, der sich ausgerechnet Willy Brandt anschloss, nachdem er aus Nazi-Deutschland ins Exil nach Norwegen floh. In den "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1973" (1. Januar bis 30. April) findet sich ein Dialog zwischen Brandt und dem damaligen jugoslawischen Präsidenten Josip Tito, nach dem die Hauptstraße Sarajevos benannt ist, die sich nur wenige Meter von der norwegischen Botschaft befindet. Zu diesem Dialog kam es kurz vor dem Ausbruch des Jom-Kippur-Krieges, und es zeigt, wie die beiden Staatsführer den Zionismus und den Nahostkonflikt wahrnahmen.

 

Tito beklagte, dass Israel keine Konzessionen machen wolle und bemerkte, dass es keine Anzeichen seitens Israel gäbe, seine aggressive Politik zu beenden. Brandt entgegnete, dass dieser sich in Kürze auf eine Reise nach Israel begeben würde, um diplomatische Mittel für die Lösung des Konflikts walten zu lassen. Aufgrund der Shoa sei Deutschland dem Staat Israel jedoch eine besondere Ausgewogenheit schuldig, fügte Brandt hinzu. Das heißt aber keineswegs, dass Brandt nicht kritisch gegenüber der israelischen Regierung eingestellt war, wie die Worte führender Köpfe der damaligen Bundesregierung verdeutlichen: "Er liebe keine Erpressungen, selbst wenn sie von Freundesseite kämen." Zwei Jahre später würde unter der internationalen Gemeinschaft ein Konsens darüber herrschen, dass der Zionismus rassistisch sei. Dies wurde in der UN-Resolution 3379 deklariert. Der Zerfall der Sowjetunion hatte jedoch durch die neu entstandenen Staaten und Konstellationen in den internationalen Beziehungen zur Folge, dass die Resolution Anfang der Neunziger, kurz vor Ausbruch des Jugoslawien-Krieges, der ebenfalls zum Kollaps verdammt war, wieder zurückgenommen wurde.

The conversation between Brandt and Tito stems from the early seventies, shortly before the Jom-Kippur-War broke out, revealing how the two heads of state felt about the Middle East Conflict.

The Yugoslavian leader complaint about how Israel was not ready to make any concessions and how there seemed to be no sign that Israel would end its aggressive policies. Brandt replied that he would soon travel to Israel to use diplomatic means in order to resolve this issue. Referring to the Shoa, Brandt pointed out that Germany owes a particularly balanced approach towards Israel. This does not mean that Brandt was not critical over the Israeli leaders, as the words of German government officials at that time make clear: "He does not like blackmailing, even if its done by friends". Two years later there would be a consensus among the international community, whereas Zionism war racist. This was declared in the infamous UN-Resolution 3379. However, the newly established states and the new constellations in international relations after the collapse of the Soviet Union became more in favor of Israel and its allies, leading to the annihilation of the resolution in the early 90's, before yet another state woud collapse: Tito's beloved Yugoslavia.

  

Due to the annihilation of this resolution it became more and more difficult for public opinion to differentiate between Zionism and Judaism. In the above mentioned dialogue Brandt would say to Tito: "As a boy I was antizionist, just like my Jewish friends at that time by the way. The war and the time thereafter have created new circumstances due to the creation of the state Israel." This passage is a nightmare for the Hasbara agents, who currently put much effort in promoting the words "Zionist" aand "Jew" as synonyms. Such an equation of course makes it more difficult to criticize Israeli Politics, because such it equates eneies of Israeli politics as Anti-Semites as well. Prominent critics, who would point this out, are Dr. Norman Finkelstein and American intellectual Noam Chomsky.

 

Zionismus und Judentum

 

Durch die Zurücknahme dieser Resolution fiel es der öffenlichen Meinung auch immer schwieriger, zwischen Zionist und Jude zu differenzieren. Wie Brandt im oben erwähnten Dialog Tito erklärte: "Als Junge war ich Antizionist wie übrigens auch meine jüdischen Freunde damals. Durch den Krieg und nach dem Krieg durch Bildung des Staates Israel ist jedoch eine neue Lage entstanden."  Diese Passage ist ein Albtraum für die Hasbara-Beauftragten, die das Wort "Zionist" und "Jude" wie Synonyme behandeln. Eine solche Gleichsetzung erschwert natürlich für Menschen im Westen die Kritik an der israelischen Politik, weil eine solche Gleichsetzung gleichzeitig auch jegliche Gegner israelischer Politik als Antisemiten stigmatisieren kann, ein Anliegen, dass wie unter Anderem der jüdische Enthüllungsjournalist Dr. Norman Finkelstein und amerikanischer Intellektueller Noam Chomsky anmerkten. Dieser Aspekt hat selbstverständlich einen großen Einfluss bei der öffentlichen Meinung. 

 

 


 

Die Differenzierung zwischen Zionist und Juden hat sich logischerweise nicht so stark durchgesetzt wie "Islamist" und Muslim. "Zionist" ist dabei sogar von seiner etymologischen Prägung ("Zion" = "Jerusalem") weitaus neutraler, denn viele Juden identifizieren sich nicht mit dem Stammwort "Zion", wohingegen sich jeder Muslim mit dem Stammwort "Islam-" identifiziert (mehr dazu im Artikel "Der Demokratist"). Zion bezeichne den Tempelberg von Jerusalem, wo sich heute der Felsendom und die Al-Aqsa Moschee befinden. Es wird befürchtet, dass die radikalsten Kräfte in Israel die Al-Aqsa Moschee, der drittheiligste Ort für die islamische Welt, zerstören und durch einen "jüdischen Tempel" ersetzen wollen, womit nach islamischen Überlieferungen die Endzeit bevorsteht.

 

Die Gleichsetzung von Zionist und Judentum wurde nicht wie erwünscht durchgesetzt. Das liegt zum einen daran, dass nicht bloß viele Sepharden (allen voran die Mizrahim aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie au Nordafrika) oder die ultra-orthodoxen Haredis sich vom Zionismus distanzieren, sondern auch  diverse ashkenasische Juden (die meisten jüdischen Zionisten sind Aschkenasen). Hinzu kommt, dass sich der Zionismus als politische Bewegung nie bloß auf Juden beschränkt hat und es schon seit der Prägung dieses Wortes nicht-jüdische Zionisten gab. Zu aktuellen und prominenten Beispielen zählt Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel-Springer-Verlags, zu dessen journalistischem Grundsatz die "Solidarität mit dem Staat Israel" zählt, wie auch im jüdischen Museum in Frankfurt am Main aufgezeigt wird. Aus diesem Grund besitzt das Narrativ der israelischen Regierung im Hinblick auf den Nahostkonflikt bei den Springer-Plattformen wie die Bild oder die Welt oft Priorität. Es ist unter Anderem auch aus diesem Grund, warum der zionistische Terror in westlichen und vor allem in deutschen Medien nicht als solches benannt bzw. schwer als solches verstanden werden kann und logischerweise empfänglicher dafür ist. In einigen islamischen Ländern, allen voran Saudi-Arabien, aber auch Pakistan, ist man dagegen viel empfänglicher für den "jüdischen Terror" und Antisemitismus bleibt hier weit verbreitet. Gerade Iran, der im Westen in den letzten Jahren von allen Ländern am stärksten dämonisiert wurde, wusste stets zwischen der Religion bzw. Rasse und der politischen Bewegung zu differenzieren. 

 

Zionistischer Krieg bzw. Terror

 

Anders Breiviks Terroranschlag war insofern ein Einzelfall, als dass so eine offenkundige Bekennung zum Zionismus bei einem solchen Ereignis unüblich ist. In Augen der Leidtragenden steht zionistischer Terror an der Tagesordnung, und wie so oft in der Geschichte wird dieses von Außenstehenden sehr spät erkannt. "Ich mag nicht Hisbollah", sagte mir ein Einheimischer in Beirut. "Aber ihre militärischen Ziele waren Militärbasen. Israel bombardierte Schulen, Krankenhäuser, Moscheen und sogar den Beiruter Flughafen. Wer also ist der Terrorist?", fragte er mich rhetorisch. Während des Krieges gegen Gaza im Juli 2014 sind es die Angehörigen der Opfer gewesen, die eben nicht Hamas, sondern die israelische Regierung verurteilen. "Human Shields" wurde erst ein großes Thema, als Hamas mit solchen Praktiken verbunden wurde. Dass Amnesty International, Human Rights Watch und diverse weitere Organisationen schon seit Jahren Israel mehrfach dafür verurteilt haben, Palästinenser als Schutzschild zu benutzen und dass dies sogar zeitweise in Israel gesetzlich erlaubt war, davon wissen viele bis heute nichts. "Operation Protective Edge" erscheint genau so zynisch wie "Operation Enduring Freedom" in Afghanistan oder wie "Operation Iraqi Freedom", die unter Berücksichtigung auf die Opfer und Langzeitfolgen an den Slogans in der utopischen Gesellschaft von George Orwells Werk 1984 erinnern: Ignorance is Strength, War is Peace, Freedom is Slavery.

 

Islamistscher Krieg bzw. Terror

 

"War is Peace", nach dieser Devise kämpfen die viel auffälligeren Terroristen aus der islamschen Welt. Leitet sich doch "Islam" von den Stammbuchstaben S-L-M (Frieden) ab, begehen sie im Namen des Friedens Krieg. Immer und immer wieder kommt es in diversen Ländern zu Anschlägen. Tausende Menschen verlieren dadurch jedes Jahr ihr Leben, sei es durch die "Tehreek-e-Taliban", die etwa 120 Kinder kaltbllütig ermordeten oder Jundollah und Lashkar-E-Janghvi, die man hier kaum kennt, weil ihre Opfer vorwiegend Schiiten sind uns es Europäer somit scheinbar weniger betrifft. Sei es Boko Haram, die man etwas besser kennt, da sie Christen ermorden oder Al-Qaeda, die mittlerweile als "moderat gelten". Auch die Al-Nusra Front wurden als "moderat" angesehen, bevor ihre Mitglieder die Herze ihrer Gegner gegessen haben. Und dann gibt es die derzeit größte Bedrohung im Namen des Islams: "Daesh", der in Europa besser bekannt ist als "Islamischer Staat", und weitere Animositäten gegenüber den Islam stärkt. Die Islam-Gegner haben dabei einen Punkt übersehen: Breivikische Thesen sind insofern gewagt, dass der Mainstream-taugliche "islamistische Terror" ironischerweise vorwiegend Muslimen das Leben gekostet hat.

 

Man erkennt neuerdings eine größere Anstrengung der hiesigen Medien, über die islamische Welt differenzierter zu berichten. Aber gerade die Darstellung der Situation in Syrien und Irak bleibt irreführend. Weder ist es ein Kamp von Muslime gegen nicht Muslime, noch kann man sagen, dass es sich um einen Kampf zwischen Sunniten und Schiiten handelt, wenn Sunniten, Schiiten und Christen Seite an Seite gegen "Daesh" und "Daesh" a.k.a "Islamischer Staat" ermorden Sunniten, Schiiten und Christen. Es ist ein Kampf zwischen Takfiris und der Mehrheit der irakischen und syrischen Bevölkerung. Sicherlich hätten die hiesigen Medien weniger zum konfessionallen Hass beitragen, wenn man sich dem tatsächlich vorherrschenden Problem widmen würde.

 

Die IS besteht aus Mitgliedern des ehemaligen Geheimdienstes unter Saddam Hussein und seinen Anhängern, sowie natürlich auch durch. Wie Irananders zutreffend analysierte, gibt es 9 Millionen Sunniten in Iran, wovon 20-50 sich der IS angeschlossen haben. In Deutschland 700 Menschen der IS angeschlossen, um nur ein Land zu nennen. Während Islam-Gegner sich zunehmend in ihre Thesen hineinsteigern, sind es Kräfte wie die muslimischen Hisbollah, die die Drecksarbeit vor Ort erledigen und die Christen dort schützen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Analyse der IS im Hinblick auf die vier islamschen Rechtschulen. Während mittlerweile zunehmend klar wird, dass meisten "islamistischen" Terroristen die radikalste Form des Wahabbismus folgen, die selbst wiederum eine Sekte aus der Rechtsschule der Hanbaliten darstellt, neigen Hanbaliten und Malikiten (aus der Maghreb Region) viel mehr dazu, sich der IS anschließen als die Hanafiten und Schafiiten.

 

Zionistischer Terror wird kaum wahrgenommen, weil er in den Medien nicht als solches bezeichnet wird. Wieso fällt es aber so schwer, zwischen Zionisten und Juden zu differenzieren, wenn genau so zwischen "Islamisten" und Muslime differenziert wird.. Im Falle Anders Breivik hielten sich die hiesigen Medien sogar damit zurück, Breivik als Zionisten zu benennen.Während viele ihren Fokus darauf legen, wie im Namen des Islams Terror von selbsternannten Muslimen begangen wird, darf nicht vergessen werden, wie im Namen des Judentums radikale Zionisten Verbrechen begehen. Die meisten Opfer von Terroranschlägen waren Muslime und die meisten Opfer der Kriege im 21. Jahrhundert waren Muslime, egal ob Menschen im Namen es Islams oder wenn Zionisten im Namen des Judentums Verbrechen begangen haben.

   

Islamophobie und Antisemitismus nehme zu

 

 Es mag für viele Muslime besorgniserregend erscheinen, wie sehr viele Passagen im Manifest des Terroristen der Argumentationlinie der Islam-Gegner ähneln, die vor allem in letzter Zeit zunehmend in den sozialen Netzwerken aktiv sind. Wenn es auch stimmt, dass Islamophobie in Deutschland zugenommen hat, so hat man in einigen ausländischen Medien zu wenig über die Menschen gesprochen, die während den Pegida-Protesten auf die Straße gingen. Sie waren die Mehrheit.

Während die Furcht vieler Bürger vor extremistischen Anschlägen aus arabischen Welt, sehr wohl ernst zu nehmen ist, machten sich in Deutschland mehr Demonstranten dafür stark, Muslime nicht unter Generalverdacht zu stellen und trugen zur Wahrnehmung des Problem der politisch motivierten Instrumentalisierung von Weltanschauungen bei. 

 

Die Bundesregierung hat auch sicherlich kein Interesse daran, dass der konfessionelle Hass in Deutschland geschürt wird, und doch wurde verfehlt, den Beitrag der medialen Darstellung zu einem solchen konfessionellen Hass zu erkennen. Es ist wohl wahr, dass die Wahrnehmung des Islams einmal anders war und zunehmend die Sorge besteht, dass der konfessionelle Hass geschürt wird. Meist beruft sich das radikale Gedankengut auf die zunehmende Entfremdung durch den demographschn Wandel und dem Flüchtlingszustrom, den man durch die Waffenlieferungen heraufbeschworen hat. Gleichzeitig sind die Integrationsprobleme und Übergriffe in der Gesellschaft, die einen prägen.  In Russland funktioniert es bisweilen wunderbar, dass die islamische Gemeinde mit der russischen Regierung kooperiert, um den Terror zu bekämpfen. Wie gut Auch dort ist natürlich nicht alles heile Welt. Wie gut aber ein Miteinander funktionieren kann, erkennt man an den Festen der Minderheiten. 

 

Man setze sich aber auch in die Lage der PEGIDA-Fraktion hinein: Sie befürchten eine Islamisierung. Was ist, wenn mehr und mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, nachdem Millionen von Menschen im Fluchtort ums Leben kamen und am Ende einen islamischen Staat ausrufen und mehr und mehr von Deutschland besetzen, und wie könnte Deutschland ein solches Existenzrecht abstreiten? Eine Islamische Aliya?

 

Die oftmals einseitige Darstellung in der Vergangenheit hat Wahrnehmung des Islams natürlich sehr geprägt. Doch nicht nur die Islamophobie, sondern auch der Anti-Semitismus nimmt zu. Von jenen Anti-Semiten, die sich für die Rechte der Palästinenser einsetzen wollen, wird nicht durchschaut, wie diese Entwicklung genau die größten Hardliner in Israel stärkt, da sie somit die Gunst der öffentlichen Meinung gewinnen, um ihre Falken-Politik durchzusetzen. Das Judentum und der Zionismus haben dabei weniger gemeinsam als das Judentum und der Islam, wo die Juden - dem Verweis auf die Kriegspassagen zum Trotz - als Ahlul-Kitab (die Leute des Buches) zählen. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich jedoch nicht auf theologische oder normative Gemeinsamkeiten, sondern auch auf kulturelle und sprachliche, da arabisch und hebräisch beide zu den semitischen Sprachen zählen (vgl. salam/shalom, Allah/Elohim). Nicht anders verhält es sich zwischen Juden und Arabern, die beide zu den Nachkommen von Sem gehören, dem Sohn Noahs, aus dem sich das Wort "Semit" ableitet. 

 

 

Islamophobie

 

Es spielt bedauerlicherweise keine Rolle, wenn selbst fast alle Muslime friedlich ihr Leben leben. Es Bedarf nur wenigen Menschen, die Allah Hu Akbar rufen, und sich dabei in die Luft sprengen. In Deutschland ist es so weit gekommen, dass viele sogar Angst bekommen, wenn sie nur das Wort "Allah hu Akbar" hören, was in der islamischen Welt so gängig ist wie ein "Wie geht's" in Deutschland. Als ich einen muslimischen Bekannten im Krankenhaus besuchte, nachdem er einen Herzschlag erlitt, erzählte er, wie es ihm besser ging und sagte dabei wiederholt "Allah hu Akbar". Der Patient, der daneben lag sah so aus, als würde er gleich auch einen Herzschlag kriegen. Eine Freundin gab einmal zu, wie sie sich unbehaglich fühlt, wenn sie vollbärtge Muslime in der S-Bahn sieht, obwohl - wenn wir danach gehen wollen würden - die frisch rasierten jungen Ausländer in Deutschland am meisten Unruhe stiften und gerade die frommen und vollbärtigen Muslime die friedliebensten Menschen sind. Die sieht man aber nicht im Fernsehen. Vollbärtige Muslime sieht hat man über Jahre nur im Kontext von Explosionen und Terror gesehen. In anderen Staaten, insbesondere wo wahabbitischer Medieneinfluss herrscht, werden Juden stets nur im Kontext von Ermordungen gegen Palästinensischer Kinder wahrgenommen.

 

Unter denen Menschen, die gewisse Vorurteile haben haben viele Angst. Aber es gibt diese Menschen, die verblendet sind durch Hass. 


Wir leben in einer Zeit, wo Instrument und Instrumentalisierung oft niht mehr voneinander unterschieden werden können. Die meisten Menschen kennen die islamische Kultur nicht und können höchstens die Muslime wahrnehmen, die am wenigsten repräsentativ sind. Aggressive Muslime auf den Straßen, die Deutsche angreifen, oder Muslime in Nachtclubs, die sich betrinken und Frauen aufreißen. Die repräsentativen Muslime, die keine Unruhe stiften, wie es vorgegeben wird, nimmt man nicht wahr, eben weil sie keine Unruhe stiften, zurückgezogen Leben mit der Familie, in ihren Wohnungen oder in Moscheen aufzufinden sind. 

 

Gleichzeitig ist es wahr, dass Missionare ausgerechnet aus Saudi-Arabien ihre Version des Islams propagieren, wobei es sich bei den Wahabbiten um eine Sekte handelt, die sich aus einer der vier großen Rechtsschulen ableitete. 

 

 

The document is best described as a kind of "Mein Kampf" for our times, in which Jews are replaced by Muslims as the enemy which must be fought and expunged from Europe. 

 


 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-dschihadisten-toeten-pro-tag-mehr-als-170-menschen-a-1007817.html

 

http://www.rt.com/news/310111-breivik-university-study-oslo/

 

 

 

 Thus began what William Polk described as "the curious union of empire policy with a sort of paternalistic Christian Zionism which is evident in British policy in succeeding generations."17 Thus began what William Polk described as "the curious union of empire policy with a sort of paternalistic Christian Zionism which is evident in British policy in succeeding generations."17

 

Only during the 1890s did Zionism begin to assert itself as a minority movement among European Jews.

Jewish Zionists actively lobbied among non-Jews, and even Herzl, after having failed with the Kaiser and the Sultan, had in 1900 turned to England. During the 4th Zionist Congress, held in London during 1900, he proclaimed: "From this place the Zionist movement will take a higher and higher flight. ... England the great, England the free, England with her eyes fixed on the seven seas, will understand us."30 Herzl also set high hopes in the Anglo-Jewish community itself. But British non-Jews were much more receptive to Herzl's proposals than were their Anglo-Jewish contemporaries. The latter generally refused to he associated with the Zionist movement.31

 

Both Balfour and Lloyd George were self-confessed Zionists, ardent and united in their support for the Zionist cause. Balfour was a Conservative and Lloyd George a Liberal Party member. Balfour's Zionism had biblical roots. "Though he was the reverse of Shaftesbury, not ardent but a skeptic, not a religious enthusiast but a philosophical pessimist, he was nevertheless strongly infused, like the Evangelicals and the Puritans, with the Hebraism of the Bible."38 His biographer and niece, Blanche Dugdale, herself a devout Zionist, describes Balfour as deeply religious, strongly believing that "Christian religion and civilisation owes to Judaism an immeasurable debt, shamefully ill repaid."39


 In his own memoirs, Lloyd George gives most of the credit for his conversion to Zionism to Weizmann. His now famous phrase, "I am his proselyte ...acetone converted me to Zionism"42

 

balfour erklärung

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Notizen

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/518416/ueber-hunderttausend-muslime-verrichten-eid-gebet-auf-moskaus-strassen/

 

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/518416/ueber-hunderttausend-muslime-verrichten-eid-gebet-auf-moskaus-strassen/

 

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/518467/russland-lehnt-buendnis-mit-le-pen-und-anti-muslimen-ab/

 

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/518459/putin-islam-bedeutet-barmherzigkeit-gerechtigkeit-und-naechstenliebe/

 

http://www.rt.com/usa/316476-us-forces-deployed-worldwide/

 

http://en.alalam.ir/news/1742386

 

http://www.haaretz.com/video/1.677351?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-ist-baschar-al-assad-schlimmer-als-der-islamische-staat-a-1054515.html

 

 

 http://www.dawn.com/news/1204953/

 

 

 

 

mh17 israel

http://www.rt.com/news/310039-mh17-israeli-missile-version/#.VafYQTa-LFE.facebook

 

wasser recht

http://netzfrauen.org/2015/03/22/nestle-erwirbt-wassernutzungsrechte-und-laesst-fabriken-bewachen-und-einzaeunen/

 

anti islam lobbys exposed: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/04/511359/usa-obama-denkfabrik-deckt-anti-islam-lobby-auf-2/

 

aubnis entzogen werden soll. Auf der „patriotische Stoppliste“ stehen unter anderem die Open Society Foundations von George ‪#‎Soros‬, The MacArthur Fou

 

Isis giftwasser plan kosovo

http://www.haaretz.com/news/world/1.665575?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

 

 

Yehoshua Porath


Araber machten untersched zwischen uden und zionisten.... nährboden für antisemitismus, weil je mehr einwanderer kamen, desto stärker identiizerte sich die jüdische bevölkerungsgruppe mit der zionistischen bewegung... die nicht-zionistischen und antizioistischen elemente wurden zu einer unbedeutenden minderheit unter den juden, und um die ältere unterscheidung zu treffen, war ein gehöriges maß an wissen und erfahrung nötig. 9 

 

Guion Biograph

"Die zonstshe Vision lie sich nicht von heute auf morgen verwrklichen"... "und erst recht nicht die Verwandlung Palästinas in einen jüdischen Staat. Das von den alles andere als günstigen Umständen diktierte Vorgehen erforderte, Ziele zu formulieren, die wie "zugeständnisse" klangen". 11

 

"Umbruch ausnutzen"

 

"In Zeiten des Umbruchs wird möglich, was zu normalen Zeiten unvorstellbar ist. Und wenn man dann die gellegenheit ungenutzt verstreichen lässt und nicht tut, was in solch großen Stunden möglich ist, geht eine ganze Welt verloren".     9

 

balfour erklärung 

resolution 242 ken gebetserwerb durch krieg, anerkennung israel 15

 

aus sinai zurückziehen,,friednsvertragägypten nicht gehört, füührte zu oktoberkrieg73    15

 

Allon Plan, ausdehnung, hälfte der westbank+

 

Avner Yaniv "Friedensoffensve" der PLO, zum durchsetzen der zweistaatenregelung, nach finkelsten führte das zum libanonkrieg 1982

 

Oslo-Abkommen Köder17       fall der sowjeunion, krieg im irak verschlechterte lage der palästinenser.

 

 19  ehud barak friedensbemühungen, mehr siedlungsbau als unter netanyahu

 

 

19 B'Tselem-Studie israelische human rghts: diskriminuerung, rechte von saatsangehörigeit abhängig, im gleichen Land zwei unterschiedliche rechtssysteme.

 

20/21 Camp David "großzügig"

 

22 janes information group: gaza krieg war im sommer 2001 geplant, amerika daggen bs 9/11

 

24 human shields schon 2002

 

"Elie Wiesel [...] betonte anschließend, unter welch "großen Seelenqualen und Schmerzen" die israelischen Soldate täten, was "sie un müssen". Einer dieser (laut Wiesel) vom Seeenschmerz gequälten israelischen Soldaten hatte in Jenin am Steuer eines Bulldozers gesessen und geprahlt, er habe "ihnen ein fußballlstadion zurückgelassen". Später berchtete er in einem interview: "Ich wollte alles vernichten. Ich habe die Offiziere angefleht... mich einfach alles restlos niederreißen zzu lassen, von oben bis unten. Alles dem Erdboden gleichmachen zu lassen. ... Drei Tage lang habe ich einfach zerstört und zerstört. ... Ich habe mich über edes kaputte Haus gefreut, weil ich wusste, dass es ihnen nchts ausmacht zu sterben, aber dass sie an ihren häusern hängen Wenn man ein Haus abreißt,, bringt man 40 oder 50 leute über generationen unter die erde. Wenn mir etwas Led tut, dann nur, dass ich nicht das ganze Lager abgerissen habe. ... Es war eine große Befrieidigung. Es hat wirklih Spaß gemacht."  Haaretz berichtete in Ramallah hätten israelische Besatzungstruppen im palästinensischen kulturmnisterium "kinderbilder" zerstört" und überal im Gebäude "ihre notdurft verrichtet". Es sei ihnen sogar "gelungen, ihre Notdurft n einen fotokopierer hinein zu verrichten". zweifellos unter "großen Seelenqualen und Schmerzen".        25

 

26 apartheid: südafr. erzbschof und nobelpreisträger desmond tutu

mein besuch im heiligen land hat mich tief erschüttert...

 es hat mich so stark an das erinnert, wwas mit uns shwazen in südafrika geschehen ist. ich habe die demütigung der paläs an den kontrollpunkten und straßenblockaden erlebt - sie litten wie wir, als jjunge weisse polizisten us daran hndertenn, uns von einem ort zum anderen zu bewegen.


 

27   artikel 51 unchata... unittelbar bedrohuung vs präventivschlag

 

27 benni moris "kranke, psychoisches volk" (shaked auch) fat hälfte der israelis für vertreibung30 29 lüge beststeller palästina nich besidelt    time immemoral  29

30 "Die Uterstützung der Zionisten für Peters' absurde Behauptung ist übrigens ein indiretes eingeständnis, dass das zionistische projekt moralische nicht vertretbar geween wäre, wenn Palästina besiedelt gewesen wäre (was es ganz klar war)

 

israal 3 mal aus besetzten gebieten zurückgezogen

eisenhower ultimatum 57, oktoberkrieg ägyptens 1973, 1985 und 2000 aus Libanon wegen hoher verluste.

 

netanyahu drrängt israelische regierung 89, politisch günstige umstände wo israelische schaden gering ist, für groß angelegte ertreibungen nutzn.

 

 

34: jüdischer terrorismus, zionistscher terrorismus gegen briiten

achitektur für einsteiger

 

35/

"zweihundertfünfzgtausend juden in tel aviv und seinen vororten, herz des gesellschaftlichen und industriellen lebens des landes, und dreißigtausend juden in jerusalem, zumeist in den arbeitsvierteln, sind von jeglichem normalen Kontakt mit der Außenwelt abgeschnitten. ie stehen, abgesehen von der Versorgung mt nahrungsmitteln und einer medizinischen mindestversorgung, vor dem völligen zusammenbruch eines normalen zivilisierten lebens. Industrie und Handel sind gelähmt, die arbeitslosigkeit droht, katasrtrophale ausmaße anzunehmen. Industrielle Rohstoffe gelangen nicht ins Land, bereit auf Halde liegende fertige waren können nicht außerhalb des marktes vermarktet werden. Arbeiter sind von ihren arbeitsplätzen, kinder von den schulen abgeschnitten. auf die terroriste haben diese einschränkungen keinerlei auswirkung, auch ihre verbrechen haben nicht aufgehört. vielmehr haben diese maßnahmen den zorn einer gebeutelten bevölkerung geschürt, fruchtbaren boden für terroristische propaganda bereitet und den versuch der gemeinschaft vereitelt, selbst gegen den terrorismus vorzugehen. Das Kriegsrecht auszurufen ist gaz und gar vergeblich und sinnlos, es sei denn, man will auf diese weise tatsächlich de Bevölkerung als Ganzes bestrafen, ihre Wirtschaft zugrunde richten und das Fundament der jüdischen naionalen Heimat zerstören."

36 briten

nie absichtlich in menge geschossen, nie ein groß angelegtes massaker an juden veranstalteten auch nicht ganze siedlungen sprengten.

 

mutter von fink...vortrag ueber erfahrungen in warschauer getto und nazi todeslager... "Welches Verbrechen haben die Palästinenser begangen, außer dass sie in Palästina geboren sind?"

42

43 was nicht gewusst zu haben, entlässt niemand aus der historischen verantwortung. wer die wahrheit erfahren will, kann se auch erfahren, hedenfalls genug, um de rchtgen schlüsse zu ziehen.

 

Albert speer: "Ob ich gewußt, oder ncht gewusst, und wieviel oder wie wenig ich gewusst habe, wird ganz unerheblich, wenn ich bedenke, was ich an furchtbarem hätte wissen müssen und welche konsequenzen schon aus dem wenigen, was ich wusstem selbstverständlich gewesen wäre. Die mich fragen, erwarten von mir im Grunde rechtfertigungen. Doch ich bn ohne Apologie."

 

45 zievlvorstellung, mehrheit juden in palästina

46 politischer, arbeiter und kulturzionismus als srömungen... verschiedene gründe für mehrheit.

deutsche ideologie, menschen gemeinsamer abstamung gemeinsamr staat, sagte hans kohn... denken theodor herzls... alle deutsche rasse abstammung blutes zu deutschland, egal wo sie leben.

 

50  gorn: "da jüdische volk eigentumsrecht an palästina haben würden und den arabern das recht zukäme dort zu leben"

51minderheit trotzdem bürger und natonale reht laut gurion, autonome in erziehung, kultur und religion. Minderheit sogar präsident oder premier. aber jüdische mehrheit das kulturelle "image" des staates bestmmen... nicht nur für die eigenen einwohner, sondern massenhafte einwanderung von juden aus diaspora zu fördern und sie im heimatland zu sammeln laut gorny.

 

52 brit-shalom... gegen die führenden zionisten, gemeinsames Land... unterdrckung befürchtet

 

57 gurion selbst sagte so we jüdischer staat afangs angebotn urde, erster teilungsplan, war nicht zionistisches ziel. aber ein weg zur verwirklichung.

58 sie werden nicht daran gehindert, ist er siche au die ein oder andere art kriegen sie den rest des landes zum ansiedeln.

 

60...gurion sagte ein konflikt der kaum überwunden werden kann schon damals vor teilung und nach gorny sagte weizmann, nicht palästinenser sind verhandlungspartner für die zukunft (araber)

 

61 jabotinsky, tele und herrsche wie imperialistischen osmanen, gegen araber, so dass anwachsen der bevölkerung mit wohlwllen betrachtet wird.

 

Pausanias, die beschrebung griechenlands, parthenon

kurvatur, inklination, entasis

dorisch, ionisch, korinthisch

529 benedeikt von nursia 


 30 karl martell mitteleuropa araber gestoppt, franken, schlacht von tours und poitiers, benedktinerorden, regionle kulturzentre und technologe (KLOSTER)

 

 

 mittelschiff, sseitenschiff, pfeiler, vierung, querschiff, querschiffskapellen, vorjoch, chorjoch, chorhauptm chorumgangm chor- und scheitelkapelle.... romanische kirche grundriss.

 

35.. romanik, übernehmen oon römschen errungenschaften heidnischen... christentum übernimmt.. auch symole?

 römische säulen und rundbogen (aber andere stile auch rundbogen)

 

36 basilia riesige hallen, in rom als markt oder gericht genutzt... dann aber für gemeinde.

 

37 kloster maria laach von stifter investert, damit n den himmel kommt. heinrich II.

 

38romaik bestimmt durch etruskischen einfall, steine so zu zerschlagen,, dass wenn aufenandersetzt, stabiler bogen, aber nur halbkreis aus statish grund, hoch und schmal ging nicht.

 

seitenkapelen charakteristisch für gotik im vergleich zu romanik, krypta meist romanisch, kapellenkranz vor chor des altarraums

 

neuroplastische botenstoffe

melatonin ausschütten, zirbeldrüse verkalkt

 

56

buchdruck ging einher mit renaissance, auch kritisches maerial verbreitete sich, dreißigjähriger krieg

en vogue: kritisches denken,, forschen, humanismus der renissance.... amerike übernimmt die rolle der kirche, die vorenthalten hat, wie der ablasshandel

 

ab 18  hdt museen

 

irgenwann relgionsgemeinden für jeden gotik

 

renaissance, rückkehr antike, aber nicht 1:1

 

klassizismus: 1zu1 fassade, portikus mit säulenrehe

 

historismus: neo und retro

 

moderne: stadbrand chcago, teues grundstück,,, damit lonht möglichst hoch, aber nicht ers fundamnt dannwände, sodern curtan wall, chicagoer schule tonanagebend

 

firma otis.... vordenker des aufzugs im 19. jahrhundert.

 

92 fachwerk, viel holz vorhanden in mitteleuropa, altstadt franfurt, rothenburg.

rähmbau ständer haben höhe ener etage werden oben durch waagerechtes holz abgeschlsossen.

geschossbau reichen ständer der außenwand vom gebäudesockel bis unter den dachansatz.

 

schräge hölzer zum stabilsieren, andreaskreuze als schmuckform

 

römisch 96   pont du gard

lux    lehrgerüst, als der bogen stein fertig,lehrgerüst weg

 

 

baradei, wächter der apokalypse.

 

Husam Amin, Leiter der irakischen Delegeation für Verhandlungen mit UN....

"sprechen wir offen. Erstens können wir Ihnen nicht mehr geben, weil wir nicht mehr haben."

"Und zweitens können sie uns ncht helfen denn dieser krieg wird kommen, und weder wir noch Sie könnnen irgendetas tun, um ihn aufzuhten. Das wissen wir beide Egal was wir tun, er ist beschlossene Sache."

 

aeo 12... bestellung von uran iraks aus niger fälschung

 

14 downing street memo beweis, dass irak krieg schon lannge geplant

 

19 iaeo kritik weil illegale anlagen nach 1. golfkrieg icht entdeckt, aber iaeo keine beefugnis, nur gemachte angaben überprüfen-

 

indien, pakistan, israel, nordkore die einzigen staaten, die nicht npt unterschrieben.

 

resolution 687 irak muss atomare krten auf tisch legen... soll nicht grund gewesen sein für angriff, sondern besetzung kuwaits, nur 2 anlagen gehemdienste.... aeo danach 18

 

28 iaeo keine infos an nachrichtendienste weiteergeben. die info bleibt in der iaeo 

iaeo und unscom versucht anfang neunziger infiltirieren geheimdienste.

 

 

37 

irakisches atomrogramm begann 1982 wenige monate nachdem israel forschungsreaktor in osirak bombardierte... internationales recht verstoß.. israel ungeschoren davon, saddam nahm es in die hand... atomprogramm nur durch iraks militärische niederlage entdeckt.

 

42

unscom beschudlgt, gehemdiensten infiltriert um konventionelle militärische ziele ausfindig zu machen. iraker.. entwaffnung als tarnung.

 

45

saddam verweigerte inspektion nach deert fox, wo butler abzog durch us-egirung aufforderung, ohne dass kofi annan das wusste, weil die anordnungen des weltsicherheitsrats angeblich nicht weiter folge geleistet wurde, auch schon vorwurf von massenvernicht.waffen.

 

53

nordkorea vertuschte, ähnlich wie iran parchin orgeworfen wurde. 1992.. die unglaubwürdige n satellitennbilder zu parchin oder zu russland

 

 


58 genfer rahmenabkommen.... nordkorea, zwei versprochene reaktoren nie gebaut... nordkorea vertuschte vorheer aber nicht gegen gesetz verstßen

 

irakverzögerungbeweis ncht kooperieren

72

aluminiumrohrefüratillerierakten,2001injordanienbeschlagnhmt..keinerohstoffe,deshalbausland...aluminiumweillanodisierte und nicht oxidierte,präziseraketen,designbehalten.

keinereaktionvonUNdurchiaeo,bushredzulumiinumröhren

 

86

annan ncht sichtbarer position bezogen, bush sagte in zukunft un keine roll spielen.

 

Marias Kleid in Chartre....ncht verbrannt, in trümmrn gefunden nach brand.blaues charte licht

 

 87

"während der inspektion hatte ich zwar das gefuehl, dass die iraker schneller handeln und mehr transparenz an dn tag hätten legen können. ich verstand nie so recht, warum sies es nicht taten. es hat sicherlich zum teil mit ihrem ehrgefühl zu tun: be verhandlungen im nahen osten ist respekt die wichtigste währung, und de iraker wollten auf keinen fall den eindruck erwecken, als lißen sie sich durch inspektionen einschüchtn oder demütigen. vielleicht verdacht nichts anderes als geheimdienstoperationen,infiltrat

 

92 die iraq survey group gab 3 Milliaden in 2 jahre, um beweise zu finden.... iaeo 25 jahre so viel ausgegebn weltweit.

 

99 rice sagte zu richard haas, bush entscheidung längst gefällt

 

102 gespräch unterstaatssekretär ostasiens und pazifik james a. kelly... vorwurf, nk geheimes urananreicherungsprogramm...während 2 reaktoren fr nk begannen gebaut zu werden, lieferung von schweröl eingestellt, nordkoa energieproduktion aufgenommen, genfer rahmenabkommen nfhtg, drohung npt autreten insepektoren auseisen.

cancer.– Ipilimumab,Nivolumab 

 

peter castenfelt nk beziehungen zu höchsten kreisen in aller welt

 

111 david frum, redensschreber von bush, erfnder der achse des bösen...japan ermuntern, npt verlassen,bschreckung atomare schaffen.

 

112 agence france presse: info urananreicherug in nordkorea info bedingt zuverlässig


"ich war verblüfft. da geheime program zur urananreicherung war die begründung gewesen, mit der die verenigte staaten die öllieferungen an nordkorea eingestellt hatten. diese provokation wiederum hatte das gesamte politische Hin und Her der folgenden vier Jahre zur Foolge gehabt: die ausweisung der IAEO-Inspetoren, den Austritt Nordkoreas aus dem NPT, den beschleunigten aufbau des atomwaffenprorgramms, die komplizierten verhandlungen, die drohungen und sanktionen und schließlich den atombombentest. Das alles aufgrund einer unsicheren information."

 

james kelly ne ueberzeugt nach christopher hill, der seinen bericht las.

 

120 verhandlungen... schritte nordkoreas, dann aus terrorliste weg, usa machte nicht, nordkorea begann mit wiederaufbau der demontierten anlagen... dann aus terrorliste entfernt (terrorliste ein witz) 2008

 

121  uran schwach angereichert seit 2000

 

123weltsicherheitsrat

 

125sanktonen u isolaionspolitikdienen nur um stolz anzustacheln... naionale priorität schlimmestenfals

 

128

iran mit radioaktivem material gearbeiet, saagte iaeo nach baradei, obwohl gegenteiliges versichert, und nicht selbst produziert

 

130

hosni mubarak: taqqiya, täuschun in schiitentum erlaubt, wenn gute sache dient

 

iran verstieß gegen safeguard abkommen

 

 während irak keine wafe, und krieg, nk atomtest und usa gehen verhandlungstisch

 

 

Lybien, IAEO wurde nie informiert, Libyen beschlss, Massenvernichtungsprogramm zu benden

 

188

 

US Beamte wussten viel vorher ueber abduql khadeer khan netzwerk.gewartet, um große fiche zu finden.

 

 

scholl tod m reisfeld 

33 Bao Dai, Kaiser von Annam, 1925 kaiser als zwölfjähr wure staatsoberhaupt vietnamssch rech, nur kurz, ho tschi minh aus norden rief demokrat republik ietanam aus, wurde 1920 noch von OSS unterstütz

 

35 Cao Dasten verehren Jesus, Buddha, Konfuzius, Victor hugo.

 

35/36 Nhaques, Annamiten... angebliche indochina experten sagen, untauglich militärsch, kämpfen nicht nachts, aus Angst vor Tigern und "Ba Cui" Geister.

 

annam,tonking,conchinchina

 

cao dai, hoa hao, cochn französsch geprgt

 

 

 

online notizen

 


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The German View on Russian Collectivism, Militarism and National Pride

Some of the biggest peculiarities that a German will notice when dealing with Russian culture are the ones that used to be their own. Collectivism, militarism and national pride are of course to be found in many countries. But in order to understand the history of Russian-German relations from past to present, a closer look at these aspects is necessary. There are good reasons why collectivism, militarism and national pride have been perpetuated in Russian culture and in Soviet culture in general. And there are good reasons why they are not so strongly pronounced in German culture, which becomes clear, even if we only look at Russia's and Germany's most recent history. 


A typical German view is that this should not be celebrated, it was a loss, which is true from a human perspective. But this is when the victims are celebrated, they didnt lose their lives for no reason, but for protecting Russians

 

In the Western world, Germany has been regarded as the sole aggressor and cause of the biggest war in human history, while it is the Russian government that has continuously stressed that Germany cannot be blamed alone). It is not surprising that today many Germans much rather favor a pacifist approach and reject militarist ideals. 


There was hardly anything related to World War II that the Germans could associate with pride, but they associated everything related to World War II with militarism and nationalism. Hence, in Germany, the stress on militarism and nationalism is often viewed from a much more critical standpoint. Their historical experience constantly reminds them of ideological blindness in a millitary and nationalist context, and it reminds them of an unprecedented loss of lives.

 

From a Russian perspective, however, militarism is not only seen as a taken for granted necessity, but as a heroic means of protection. The perpetutation of Russian collectivism is strongly connected to the Russian's collective history of suffering, which in turn is strongly connected to the widespread glorification of militarism in Russia. Since almost half of the victims of World War II were Russians, almost every Russian family can strongly and personally relate to the nationalistic, militaristic and traditional aspects of their cultural history, be it in form of literature, art or music, where militarism is mostly depicted in the context of protection and redemption, because the loss of Russian lives stopped through Russian military means, the tragedies stopped through the military actions of the Red Army. The outcome of World War II solidified Russian national pride and Russian collectivism in a context of Russian militarism, and the fighting soldiers became the main source of national pride, uniting the Russian people once more. 


The Germans have constantly been reminded of what the outcome of their collectivist ideal during the rule of Hitler was. Under these circumstances, how could collectivism not have been replaced by individualism in Germany? In German everyday life, expressions of pride have shifted from a nationalist poltical level to a social level, particularly in the context of sports. It is one of the few contexts, in which a German does not have to fear to raise his national flag without being stigmatized as a Nazi. Displaying national pride is still an unofficial taboo in Germany. Moreover, since the Soviet Union remained victorious in World War II, it was not subject to foreign cultural influence to the extent that Germany was. After its darkest chapter of Nazi-Germany came to an end, Germany even embraced American influence on their culture. German people can identify much more with modern American and German pop culturewhile rejecting their past political ideals. This has of course reduced German unity into a non-military and largely unpolitical level.

 

There was one event its modern history, in which Germany did feel unity and pride on a political level. It coincides with a time, in which Russia completely neglected its principles of political and cultural protection. In 1989, while German people were euphorically screaming "Wahnsinn" as the Berlin Wall fell, the Russian people experienced strong Western influence in the form of the Perestroika. The Soviets finally opened themselves up to the West, undergoing a process of democratization. The Soviet Union was finally more liberal and their policies more transparent. And then the Soviet Union no longer existed. The foreign influence that had benefited Germany's society and economy for years, lead to unprecedented social and economic problems in Russia in the early nineties. This is also why words such as 'democracy' and 'freedom' do not really impress the Russian people. The Perestroika turned into the "Katastroika", a term coined by the Soviet philosopher Alexander Sinowjew. In these times, Germany had everything to be proud of and Russia had nothing to be proud of. Germany experienced prestige in a non-military context, while Russia learnt the hard way that it had to heavily rely on military, cultural and economic protection.


In the post-Soviet era, the "Russian bear" felt reinforced in his view all more, as the NATO - contrary to the agreements that were made - continuously expanded to the East, a decisive aspect with respect to the current Ukrainian crisis. Considering the fact that Russia and Ukraine were on the same page in World War II and share a common history of protecting themselves from foreign threats, Ukraine has also perpetuated its collectivist, militarist and nationalist tendencies. But the Ukrainians are divided on the question of which direction the country should be heading, while the Russians are today politically united like they have never been in modern Russian history. As we look at Russia today, we see a people with new confidence and new hope. 

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Pakistans Wahl

Vom Westen als ein "Failed State" bezeichnet, und so ungerne dies auch gehört wird, ist die Vision on Mohammad Ali Jinnah wohl nicht die des heutigen Pakistans gewesen. Intervention, es gab iel medialen Wirbel um CIA-Agenten Davis, als handeltee es sich bei ihm um einen Einzelfall.

 

Die Islamische Republik ist von vielen Problemen geplagt, und eines der größten außenpoltischen Herausforderungen bezieht sich auf da Verhältnis den zwei rivalisierenden Staaten Saudi-Arabien und Iran. 

 

Bei Terroanschlägen scheint die Islamische Republik ein Auge zuzudrücken, während sich die Islamische Republik gleichzeitig nicht dem amerikanischen Druck beugt, das Pipeline-Projekt mt Iran aufzugeben.

 

Die panarabische Intervention in Jemen stellt Pakistan vor einer weiteren Herausforderung, die zu einem Wendepunkt in den Beziehungen zu Iran oder Saudi-Arabien darstellen kann.

 

Ein Punkt, bei dem Islamabad besonders zögerte, war die Bedingung des saudischen Königs, nur sunnitische Soldaten in den Jemen zu entsenden. Dabei gehören 30% der pakistanischen Armee dem Schiitentum an. Was für Folgen würde das haben? Die pakistanische Armee, die weltweit zu den stärksten Armeen zählt, ist fast das einzig stabile, was das Land zu bieten hat. Ein solcher Schritt könnte zu einer folgeschweren Spaltung der pakistanischen Armee führen.

 

Dabei ist das mehrheitlich sunnitisch geprägte Lang keineswegs Animositäten zum Schiitentum. Durch die geographisch Nähe lernen sie, im Gegensatz zu vielen anderen islamischen Staaten, die oft nur die extremsten Fälle in den arabiscen Medien zusehen bekommen, viel mehr das echte Schiitentum kennen. Eine Rivalität zwischen Schiiten und Sunniten zu fördern, war nie im Interesse des Nationalhelden und Begründer Pakistans, Mohammad Ali Jinnah, der im Übrigen selbst Schiit war.

 

 

Jemens größter Anschlag

Anschlag in Saudi-Arabien schiitischer Moschee.

schiitisch andere Schule als Iran.

 

 http://rt.com/news/263117-blast-mosque-dead-suicide/

nochnanschlag

 

‪#‎Huthi‬-Rebellen haben im Mai zwei Kampfjets vom Typ F-16 über dem‪#‎Jemen‬ abgeschossen. Bei der Auswertung der Wrackteile ist herausgekommen, dass Kampfjets dieser Bauart von den USA nie an den strategischen Alliierten Saudi-Arabien geliefert wurden. Der einzige bekannte „große Einkäufer“ solcher Kampfflugzeuge im Nahen Osten ist‪#‎Israel‬. Kamen sie als „Leihgaben“ in Riads Hände oder ist Israel direkt in die völkerrechtswidrigen Luftangriffe auf Jemen involviert?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Angst vor Wandel oder Verlangen nach Wandel?

Wir waren zu spät dran. Die Lage hatte sich wieder beruhigt, doch noch immer war der Schwefel zu riechen. "In 40 Jahren habe ich so etwas in Deutschland noch nicht gesehen", ließ mich eine Einwohnerin aus Offenbach wissen. Für deutsche Verhältnisse waren die EZB-Proteste in der Tat herausragende Proteste. Das Eskalationspotenzial war so groß, dass mehr als 10000 Polizisten im Einsatz waren und Hubschrauber über der Finanzstadt wachten.


Wer über einen solch großen Einsatz meckert, der sei daran erinnert, mit welchen Problemen wir in der heutigen Zeit konfrontiert sind. 

Groß angelegte und lange angekündigte Proteste können ein gefundenes Fressen sein Drittparteien, die sich einen solch unübersichtlichen Chaos zu Nutze machen. Solche Szenarien haben sich insbesondere in der jüngeren Vergangenheit in diversen Regionen gefunden gefunden. Und ob man sich aus der Ferne den Rauch über der Frankfurter Skyline betrachtete oder mitten drin und von brennenden Autos, Mülltonen umgeben war, die Bilder erinnerten viele in der Tat an das Vorgeplänkel in anderen Ländern, in denen eine Revolution bzw. ein Bürgerkrieg folgte. 


Wie schnell es in Deutschland losgehen kann, ist nach 70 Jahren Frieden nur schwer vorstellbar. Und auch wenn sich die Lage wieder beruhigt hat, wäre es unangebracht, sich vollkommen sicher zu fühlen. Wir haben uns an Frieden gewöhnt. Ein paar brennende Autos entsetzen uns schnell. Viele andere entsetzt aber vielmehr, dass die Implikationen der EZB viele nicht zu entsetzen scheint. Feuer und Randale sind einfacher erfassbar, wir sehen Bilder, die wir mit Gewalt verbinden, und Gewalt ist nicht schön. Aber die Implikationen der Etablierung der Zentralbank, egal wie verheerend sie sein können, sind nicht so leicht wahrnehmbar. Es ist genau das, was der slowenische Philosoph Slavo Zizek als subjektive und objektive Gewalt bezeichnet. Und wie Recht er hat, wenn er sagt, dass die objektive Gewalt, die Gewalt, die die subjektive Gewalt auslöst und schwerer zu erfassen ist, viel verheerender ist.


Tendenziell nehmen diejenigen, die über die Ausschreitungen entsetzt sind, ohne über die Eröffnung der EZB entsetzt zu sein, nur die subjektive Gewalt wahr. Dagegen nehmen die Gegner der EZB jedoch auch und vor alem die objektive Gewalt, das schwerer erfassbare und gleichzeitig die gefährlichere. 

Viele euphorische Menschen hoffen lediglich auf irgendeine Art von Veränderung, manche unterschätzen das Eskalationspotenzial, während viele andere die Implikationen der Vorhaben der EZB unterschätzen , was in ihren Augen ultimativ das Eskalationspotenzial erhöht.


Auch wenn die Unzufriedenheit unter den deutschen immer deutlicher spürbar wird, waren es keine typischen "deutschen" Proteste. Wenn man bedenkt, dass 60 Busse aus 39 verschiedenen europäischen Städten nach Frankfurt fuhren, dann könnte man meinen, dass es vielmehr europäische statt deutsche Proteste sind. Solch große Versammlungen mit solchen Ausartungen waren in der jüngeren Vergangenheit Deutschlands auch nicht gerade charakteristisch. Wirtschaftlich gesehen geht es den Deutschen noch viel besser als vielen anderen Europäern, wo die Menschen verzweifelter sind, wütender sind. Sie sind nicht so weit gefahren, um bloß zu spazieren. Die Gewaltbereitschaft ist tendenziell gesehen schon immer unter den Menschen höher gewesen, denen es finanziell schlechter geht. . Und den Menschen aus vielen anderen europäischen Ländern geht es deutlich schlechter als dem deutschen Bürger, dessen Unzufriedenheit allerdings auch zunimmt. 


Doch ist das alles nur blinde Wut? Ein Polizeichef meinte, Blockupy würde es sich zu einfach machen, "wenn sie sagen, sie häten mit der Gewalt nichts zu tun". Doch auch der Polizeichef macht es sich zu einfach, wenn er alles auf die Blockupy-Bewegung schiebt und die Ursachen ignoriert. Das deutsche Volk ist ein sehr friedliebendes Volk, und das führt zu einem Dilemma. Selten kam es vor, dass solch friedliche Proteste etwas bewirkt haben. Gewiss ist der Schaden von Millionenhöher zu verurteilen. Man hat einen großen Verlust für Menschen verursacht, aber wie kann dann der Verlust von 1,2 Millarden Euro durch den Bau der EZB ignoriert werden? Wer also schlussendlich meint, dass die Gewalttäter schuld waren und nicht die EZB, der meint gleichzeitig, dass die EZB keinen Diebstahl begangen hat bzw. einen geringeren Schaden angestellt hat als die Vandalierer.






Erstere sehnen sich danach, dass die Menschen sich erheben. Das Feindbild Polizist lässt viele vergessen, dass dies letztendlich auch nur Menschen mit Familien sind. Für manche schien es geradezu wie ein "Festival-Ersatz", ein Anlass um sich die Kante zu geben. 


 


 



Vielleicht haben diese Ausschreitungen einigen Menschen in Deutschland die Augen geöffnet, wenn sie die Gewaltakte gegen die Polizei verurteilen, wo sie noch zuvor in die Ukraine, in Iran oder anderen Ländern geschaut haben, und vermeintlich friedliche Demonstranten bemitleideten, ohne darüber nachzudenken, dass die Polizisten auch Menschen sind und schlussendlich für Recht und Ordnung sorgen müssen. Dass dies leider nicht immer der Fall ist, ist klar. Doch pauschal jegliches Eingreifen zu erurteilen. 

 


 

 


Die einen protestieren gegen den Kapitalismus, anderer gegen den Islamismus oder gegen die Amerikanisierung. Dabei dürfte es nicht so schwer sein, den gemeinsamen Nenner zu erfassen. Autos verbrennen sind weniger effektiv, als eine Millionen Menschen auf der Straße, wie es irgendwann in Iran der Fall war und grundlegende Veränderungen durchgesetzt wurden. Doch wer solche Veränderungen will, muss bereit sein, auf starke Gegenwehr zu stoßen. 

  

 

 

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What's coming next?

After celebrating New Year's Eve with friends in London, gaining first impressions of Bogota and surviving Venezuela, my head is still so confused as to what should follow next. It is very likely that I will return to a familiar place, but there is no final decision on whether it is going to be Russia, one of the Ex-Yugoslavian countries, Egypt or any other country.  

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Das Unwort des Jahrhunderts

 

Wie der Vater von Effi Briest, für dem jegliches kritisches Denken der Frau ein "zu weites Feld" ist.


Vielleicht sind sie diesen Menschen begegnet, die meinen 

 

Zentralsteuerungshypothese, um das ganze ein wenig wissenschaftlicher klingen zu lassen und einige Leser zu überfordern.  

 

http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2015-02/verschwoerungstheorien-muslime


Wenn Verschwörungstheorien wahr werden

 

Vor zwei Jahren noch wurde der ausgeführte Gedanke einer massiven Ausspähung als Verschwörungstheorie diskreditiert. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit. Das Bestreben, Saatgut zu monopolieren und getechnisches Saat zu verbreiten, war bis vor kurzem eine Verschwörungstheorie. Mittlerweile erreichen die skandalösen Praktiiken von Monsanto den Mainstream in Europa. Viele wissen nicht, dass dieselbe Firma auch Agent Orange mit produziert hat und - aös wäre das nicht genug - am Manhattan Project beteiligt war. Dass die Ausbreitung des IS gewollt ist, haben viele gewusst, wollten es aber nicht aussprechen. Heute berichten sogar die Mainstream Medien darüber, obwohl man sich schon viel vorher hätte fragen können, warum so vieles "ausversehen" geschieht. Ausversehen wurden Al-Qaida Millionen Dollar überwiesen. Mehrfach wurden versehentlich Waffen an IS geliefert. 

 

So viel zu den wahnhaften "Verschwörungstheoretikern". Und was ist mit den "Verschwörungstheoretikern", die nicht wahnhaft sind? Gibt es denn keine Verschwörungen auf der Welt? Kann nicht erst die Theorie und die Verbreitung zu einer solchen Theorie das Potenzial bringen, den Fokus auf tatsächlich existierende Verschwörungen zu legen? Hatten sich vor dem Irak-Krieg nicht Abgeordnete verschworen, um gefälschte Beweise vorzulegen? Hieß es nicht noch vor zwei Jahren von einigen, dass Massenabhörungen unsinnige Verschwörungstheorien seien?

 

Vielleicht ist ihnen aufgefallen, dass ich das Wort "Verschwörungstheoretiker" stets in Anführungsstrichen nutze, um das konnotative Gewicht der Diskredtierung ein wenig auszugleichen. Wenn "Lügenpresse" von der Presse als "Unwort des Jahres" gekürt wird, dann sollte man darüber nachdenken, ob sich "Verschwörungstheorie" nicht zunehmend zum Unwort des Jahrhunderts entwickelt.

 

In Europa oder auch in Amerika hat man vor allem im ersten Jahrzrent des 21. Jahrhunderts das Gefühl bekommen, dass "Verschwörungstheoretiker" eine Randgruppe seien. Dabei wird schnell klar, dass mehr als die halbe Welt "Verschwörungstheoretiker". Alle, die an Gott und somit auch an den Teufel, an Engel, und somit auch an Dämonen glauben, glauben an die größte aller Verschwörungstheorien. Es ist eine klare Selbstverständlichkeit, dass es die Verschwörungspraxis gab und somit auch immer Verschwörungen geben wird. "Verschwörungstheorie" heißt am Ende nichts anderes als: "Menschen, die tatsächlich glauben, dass sie eigenständig Misstsände aufdecken können". 

 

Es erinnert an die Zeit der Renaissance, als der Buchdruck den Menschen viel schneller über alles informierte und das kritische Denken und die Auflärug sch häufte. Heute leben wir in einer Zeit, die man als Renaissnce 2.0 erachten könnte, mit dem Internet und den dadurch extrem schnell Zugang an allen möglichen Informationen, der von einem "verschwörungstheoretischen Aspekt" seinen Höhepunkt durch die Enthüllungen von Wikileaks und NSA hat. Dann gibt es die Verschwörungstheorien, die substanzlos sind, aber auch diejenigen, die noch nicht offiziell anerkannt sind. Aalles braucht seine Zeit. Der Putsch von Mosadegh.... die Deutschen 1925 von Franzosen..... alles braucht seine Zeit.

 

In vielen nicht-westlichen Ländern gibt es viele Menschen, die sich alles mit Verschwörungen ud metaphysichen Erscheinungen erklären müssen. Jede Windstoß war ein Dschinn, der vorbeigezogen ist. Chemtrails werden nur in wenigen europäischen Ländern wie in Spanien kritisch und ernsthaft debattiert. In diversen europäische Ländern wissen viele noch immer gar nicht, das Wettermanipulation möglich ist, obwohl das spätestens seit "Operation Popeye" kein Geheimnis mehr ist.


Die meisten Menschen sind ad hoc Verschwörungstheoretiker.

 

In Wirklichkeit besteht mehr als die Hälfte der Welt aus Verschwörungstheoretikern. Alle Menschen, die an Gott glauben, sind nichts anderes als Menschen, die an die größte Verschwörung glauben, und zwar die des Teufels. Meinetwegen kann man sie alle als irre bezeichnen, aber wer behauptet, "Verschwörungstheoretiker" sind eine minderheit, der irrt sich gewaltig. Die NSA Enthüllungen haben viele Menschen geschockt. In der islamischen Welt gab es dagegen deutlich wenigr Histerie, was nicht nur daran liegt, dass sie an Gott glauben und sich viel mehr davor fürchten, dass Gott mehr sehen kann als es NSA jemals könnte, sondern weil sie schon längst davon ausgegangen sind, dass so etwas realistisch ist. Sie waren Verschwörungstheoretiker. Es stimmt, dass oft zu sehr dazu geneigt wird, alles mit metaphysischen Mitteln zu erklären. Es stimmt genau so, dass man sich zu oft auf "Rationalität" berufend das ausschließt, was rational nicht erklärbar sein kann.

 

wird es nicht langsam an der Zeit, sich ein wenig mehr zu trauen, und sich durch solche politisierten Wörte nicht länger einschüchtern zu lassen? Nehmen wir die "anti-amerikanische" Fraktion, wie sie hier oft genannt wird. Anti-Amerikanismus nimmt weltweit zu. Das liegt nicht daran, dass alle Menschen plötzlich Lust haben, die Weltmacht zu hassen oder neidisch auf ihre Errungenschaften sind. Man muss nur auf die Außenpolitik in den letzten 15 Jahren schauen. Nachdem gfefälschte Beweise vorgelegt wurden, Millionen Menschen ausgespäht wurden, lesen wir derzeit Artikel, wonach die CIA "ausversehen" 1 Million Dollar an Al-Qaeda gesende hat, oder Artikel, wonach die USA "ausversehen" Waffen an Irak geliefert hat.

 

Selektive Verschwörungstheorie

 

Ist es vernünftig, eine Hinterfragung dessen als unsinnige Verschwörungstheorie zu diskreditieren? Aber wenn islamistische Machenschaften diskutiert werden, dann ist es plötzlich keine erschwörungstheorie, sondern realistische geheime Komplotts von bösen Menschen. Auch im Hinblick auf die Vorwürfe, wonach der Kreml für den Tod des oppositionellen Politikers Nemzow verantwortlich war, vermisst man die Erwähnung, dass es sich um eine Verschwörungstheorie handelt. Wäre Ron Paul in einem Attentat ums Leben gekommen und man hätte dies Individuen im US-Kongress vorgeworfen, dann wäre wieder das Wort Verschwörungstheorie verwendet worden. 

 

 

 

Fazit: Verschwörungen gibt es. Eine Verschwörungstheorie ist somit berechtigt, solange es die Verschwörungspraxis gibt, und die Geschichte, sowohl die ältere als auch die jüngere, hat gezeigt, dass es Verschwörungen immer gegeben hat. Und nur ein Naivling würde glauben, dass das plötzlich aufhören würde. 

 

 

Kritik an die Verschwörungstheoretiker

 

Sie sind Ihnen bestimmt schon begegnet. Den verrückten Verschwörungstheoretikern, die alle möglichen weit hergeholten Geschichten glauben und annehmen. Sie sehnen sich nach irgendeine Veränderung, vielleicht wollen sie einen Edgar Allan Poe Charakter ausleben und bringen nichts anderes als haltlose Vorwürfe, ihre Quellen bestehen aus Verschwörungstheoretiker-Seiten, die selbst wieder auf Verschwörungstheoretische Seiten verweisen. Wo immer sie das Wort NWO sehen, muss es sich um etwas Böses handeln, eine neue Weltordnung ist böse und wer auch immer eine solche Weltordnung anstrebt, gehört zur Bösen Elite. Gleichzeitig klagen sie über den Status Quo auf der Welt, der eben nur durch eine nee Weltordnung entstehen kann. Wer würde nicht eine neue Weltordnung anstreben wollen, wenn die Hälfte der Weltbevölkerung weniger als 3 dollar die Stunde verdient? 

 

 

 

 

Die mediale Verwendung des Wortes 'Verschwörungstheorie'

 

Man könnte sich ausmalen, wie nach einer genaueren Analyse der "Breivikischen" Weltanschauung in den Medien von Verschwörungstheorien die Rede gewesen sein könnte. Stattdessen erschienen zahlreiche Artikel zu den sogenannten Verschwörungstheorien über Anders Breivik, die oftmals polemisch diskreditiert wurden. Dass Breivik eine zionistische Weltanschauung hat, Mitglied einer Freimaurerloge ist und quasi die gesamte Jugendpartei ausradiert hat, die dabei waren, die norwegische Palästina-Politik grundlegend zu verändern, wurde mit dem konnotativ belasteten Wort "Verschwörungstheorie" abgehakt. 

 

 

Dieses Wort wird generell in einem diskreditierenden Kontext benutzt, und es neigt tatsächlich stark dazu, im Kontext von politischen Akteuren besonders dann mediale Verwendung zu finden, wenn die Verschwörungstheorie mit einer Fundamentalkritik westlicher bzw. zionistischer Politik einhergeht. Wenn Verschwörungstheorien sich gegen nicht-westliche Staaten richten, dann handelt es sich in vielen hiesigen Medien stets um ernst zunehmende geheime Machenschaften und Komplotts.

 

Hinter MH-17 muss Vladimir Putin gesteckt haben. Anschläge gegen Juden in Argentinien muss Iran gewesen sein, auch wenn selbst die argentinische Regierung sich davon distanziert. Hinter dem Tod von drei Israelis muss Hisbollah stecken, obwohl sich die bulgarische Regierung davon distanziert. Die irakische Regierung unter Saddam Hussein muss Massenvernichtungswaffen besessen haben, auch wenn sich das später als blanke Lüge herausstellte. Hinter jedem Übel in Gaza muss immer unüberprüft hingenommen werden, dass Hamas dahinter steckt, wohingegen die israelische Regierung durch die Anerkennung ihres Staates durch die UN selbst bei den größten Opferzahlen von der 'Notwendigkeit des Krieges' Gebrauch machen kann. 

 

Eine 'Verschwörungstheorie' wird also nur dann als solche benannt, wenn sie sich gegen eine bestimmte Agenda richtet oder wenn sie als möglichst abwegig angesehen werden, was die konnotative Belastung des Wortes bestärkt. Dadurch sind diejenigen, die sich auf die Mainstream-Medien verlassen, für Verschwörungstheorien im Hinblick auf "islamistischen Terror" empfänglicher.

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Destination 2 - Colombia - First impressions of Bogota and Zipaquira

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Venture Capital Plan - On the way to Destination 2

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5 Gründe, warum PEGIDA an Bedeutung gewann

Bildquelle: http://www.mdr.de/exakt/pegida102_v-webl_zc-26113564.jpg?version=2968
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Cologne makes a statement against anti-Islamic protests.


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Köln setzt ein Signal gegen PEGIDA

Der Kölner Dom bei Nacht - Am 5.1.2015 wird die Beleuchtung als Zeichen gegen PEGIDA abgeschaltet
Der Kölner Dom bei Nacht - Am 5.1.2015 wird die Beleuchtung als Zeichen gegen PEGIDA abgeschaltet

Es ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, und das drittgrößte Kirchengebäude der Welt. Es ist aber viel weniger die Größe, als die architektonische Beschaffenheit, durch die der Kölner Dom imponiert. Die wahre Größe der Kirche sehen aber viele Menschen in Deutschland derzeit im Zeichen, das sie heute gegen Xenophobie setzen wird.

 

Als Reaktion auf Lutz Bachmanns Ankündigung, wonach PEGIDA vorhabe, auch in Köln gegen die "Islamisierung des Abendlandes" zu demonstrieren, wird der Kölner Dom seine Außenbeleuchtung, die den gotischen Stil der Kirche nur noch eindrucksvoller erscheinen lässt, abschalten. "Der Dom reiht sich damit ein in die Gegenbewegung von engagierten Kölnerinnen und Kölnern, die ein deutliches Signal gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus setzen wollen. ", heißt es auf der Homepage der Kirche. Den Gründern der PEGIDA werden enge Kontakte zur rechten Szene nachgesagt. PEGIDA streitet dies vehement ab.

 

Eine Woche zuvor findet sich in Köln keine Spur von Menschen, die mit PEGIDA sympathisieren. Die kulturelle Diversität und das harmonievolle Miteinander geben sich schnell zu erkennen. "Terror hat keine Religion", betont ein Einheimischer Deutscher. In Köln, wo sich die verschiedenen Kulturkreise besser kennen und verstehen, werden die Proteste nicht so groß werden wie es in Dresden der Fall war. Stattdessen ist vor Beginn der PEGIDA-Proteste in Köln eine Gegendemo geplant, bei der sogar mit einer größeren Menschenmenge gerechnet wird.

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Nothing ventured, Nothing gained

After escaping a paralyzing routine through the "Emergency Exits", only more challenges started emerging, now approaching like a merciless flood. While new restrictions narrow the space of possibilities, some rather unorthodox measures may open new doors. Under certain circumstances, taking risks appears to be inevitable, as sometimes the refusal of taking risks can turn out to be riskier than the respective risk itself. Thus it is time to invest energy, thoughts, money and time itself in an effort to capitalize in long terms to ensure the perpetuation of what in the past five years may has reflected an uncertain goal in life, but a very certain way of living that shall lead to a goal of cognition. This time, a slippery path is ahead, with unprecedented challenges in the first part of 2015, and a still blurry second half of 2015, where a return to closer and more familiar places is most likely. 

 

While there are detailled plans regarding this project, the current plans also exhibit an irritating volatility in several aspects. There is much to gain, but also much to lose. And only one thing is for sure: In 2015, the stakes will be raised even higher in what shall be called the "Venture Capital Plan".

 

Not even 24 hours had passed after the completion of "Emergency Exits" until the next flight was booked and the grounds for project six were prepared. No big story here: There was this offer, and it just happened, like a reflex that forces you to move your fingers while typing letters and numbers on your keyboard in such a combination that you accidentally book a flight ... Okay, admittedly it was much rather a thoughtless moment of euphoria that can overcome a person, only to realize ones thoughtlessness right thereafter. In this case it became clear that the mission for 2015 is not going to be accomplished easily, to say the least, but at least the new project started taking shapes.

 

The most challenging phase of the upcoming project, and - I would dare to predict - of all travel projects so far, will arguably be the phase that is to be initiated in early 2015. However, before the great challenge in early 2015 begins, the project will kick off with a rather 'straightforward' destination. Months ago, a second flight was booked. The 'Start Up' of this project will make itself noticeable through a flag and a firework. It is with pleasure to include the next destination into the list of countries that have been visited so far.

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Venture Capital Plan - 'Start Up'

It was only the first time that I have booked an accomodation in advance. Better so, as this place is known to be very expensive, all the more around new year. Even though this country is so easily reachable from Germany, I have never visited it before. Despite having met so many of its people abroad, I never got to see their home. 


So now it is time. Here I sit, only 500 meters away from the hostel where my friends are staying. We haven't travelled togeher for over five years. They have no idea that I am about to join them to celebrate new year.


It's 'tea time'!

 

 

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Homecoming

In Search for Heaven

Highway to Hell?

Half of the World

The Road to Tehran

A Second Chance

One Night in Sofia

UNprotected

The Pyramid Hills

Sarajevo Reloaded

The Roadmap to Heaven

 

November 2010

 



 

euphoria, I traveled around the world, highly motivated, but back in Germany I figured out that everything still kind of felt the same. The office where I was working was forced to shut down, the love story that I tried to escape found a bad ending, and the time just wouldn't pass, but the final exams in university were still ahead of me. The around the world trip was my emergency exit, gave me new inspiration, ideas and motivation. I asked myself how far I would go, but travelling around the world was not enough. I need to go further. Successfully graduating from university felt great for a short moment, as I was holding the certificate, once again I felt like I had proven to myself that I can achieve things. But what should I do with my life now? I had no idea what job I wanted to do.

 



 

The trip needed to be bigger, and it needed to be longer. In the midst of the around the world trip I already layed the foundations for a second travel project, promising my relatives in Pakistan that I will return next year. And after my stay in Sarajevo, my interest in the Balkan region has strongly increased. Meanwhile, watching the news media, my political awareness started increasing and I became more and more interested in the conflict between Iran and the United States of America. The media depiction on Iran and the fact that so many people around me naively believed certain headlines made prompted me to write many articles on Iran. In the university, I continued to visit courses in political studies. I was never a good talker at university, but maybe because I no longer felt any pressure to graduate, because I had already graduated, on one day I confronted a professor and his objects of analysis the issues between US and Iran. As the interest in Iran grew, I continued planning a second project. I knew that there are some places that I will return to, but also some new places in the Balkans that I have never seen. And I ran is right between the Balkan region and Pakistan.

 



 

A deal with God, to fast in the month of Ramadan, in the midst of my travel adventures. A promise to my relatives in pakistan to return, and a promise to myself that I will reach Pakistan without taking one single flight.

 



 

So where will you travel?“, my dad asks me, and I preferred not to mention Iran. I will go back to Bosnia and visit some other places in the Balkan region, and then I will be in Pakistan. My uncle from New York, whom I visited when the around th eworld trip started, gave me a phone call. He never scolds me, but for the first time he has a more serious tone while talking to me, telling me that I should not travel from Iran to Pakistan, because the border is a terrorist stronghold, and I should especially not take any buses, because buses are usually targeted by Jundollah, Tehreek-e-Taliban and other terrorist organizations.

 

The Scars of Sarajevo

The Round-the-World adventure is almost over. Only one region is left. From the airplane I spot the green hills that surround the small capital of Bosnia. In the early ninetees, these beautiful hills were used against the Bosnian people, as Serbian tanks positioned themselves right on top of those hills. The people of Sarajevo were trapped. Today, there is peace in Bosnia, but old scars keep ripping open whenever one of the many mines explode that are still to be found here. Since these mines were laid arbitrarily, without any map to locate them, tracing and removing the mines remains a great challenge even today. The technologies that Bosnia can afford are not sufficient to locate a great number of mines, because their devices cannot differentiate between mines and metallic substances on the hills. Several people lost their lives while trying to remove the mines.

 

 

With that said, today most mines in Sarajevo are located in more remote areas and nowadays it is very unlikely that a traveler would step into a mine. The farther you walk up the hill, or the more isolated a place is, the more vigilant you have to be. It is recommended to stay away from meadows, especially when the grass is not cut, as there probably is a good reason for that. It is of course also highly recommended to stay away from demolished or damaged premises. Although many areas have warning signs, one should remain vigilant all the more in isolated areas where none of those signs can be spotted, because there are still mines that have not been explored. However, as long as you stick to the populated areas and to the main streets of Sarajevo, there is not much reason for concern.

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Between Two Worlds

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One More Prayer

The officer at the passport control utters four words that start to make me feel uneasy: "Sir, your visa please" - Prior to the trip I checked if I need a visa very carefully, and it was very clear that it is not required for German citizens. "I have no visa, and I am pretty sure that I don't need one" - "Sir, it is a new regulation." - "Since when?" - "Since the 1st of May, 2010". Damn, I'm a few days too late. Today is the 4th of May, 2010. Talk about bad timing. For a couple of minutes I am standing there speechless. Meanwhile, the officer talks to his colleagues. It is with big relief, when he returns to utter his last four words to me: "Sir, welcome to Qatar".

 

"Where do you want to go?", asks me Mohammed, the taxi driver that I meet at the airport. "Some cheap hotel", I reply, knowing that I won't find any hostels in Doha and that I will have to spend more money for accomodation here than in the previous destinations. Everything went so fast the last couple of weeks that I totally forgot about checking any places to stay in Doha in advance. Mohammed happens to be a  helpful guy and even offers me to stay at his place for free if we don't find a hotel that I can afford. However, it is the last place we check, the Diamond Hotel, where I receive a 20% discount by the friendly people who work there, which I thankfully accept.

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Roots

We are a couple of thousands of feet above the ground. In awe, I witness an intimidating but beautiful thunderstorm, and I repeatedly wait for the next lightning to strike to briefly illuminate the dark sky, so I can catch a glimpse of the Himalaya Mountains. The turbulences are much heavier than I have ever experienced them before, and as I hear the voice of the pilot through the speakers, I already expect to hear some bad news. The clouds are obstructing his view, and due to the bad weather conditions we cannot land, he says, subsequently letting us know that there will be a delay. At least I can continue watching nature tell its dramatic story in the sky on this special night, the night in which I seek to return to my country of origin.

 

So far, in various destinations of this around the world trip I was confronted with different chapters of my past life, be it the night when I reunited with Chris and his mom in Alexandria who used to be my neighbours when I was seven years old, meeting my former band mate Daniel in Hollywood, who was part of our band when I was twenty years old, or seeing several of my relatives again in the United States, in Australia and in UAE, all of whom I had seen the last time in Pakistan, when I was eleven years old. However, nowhere will the feeling of nostalgia be stronger than in Pakistan.

 

Approximately half an hour passes until the pilot gives us an update. If the stormy weather won't allow us to land, he explains, we will run out of fuel. Therefore, we may have to land in Lahore first. Wherever we land, as long as we land, that would be great, I begin to think. At least he has not told us to say our final prayers. What a bad timing it would be to die, moments before reaching the most important destination of the biggest journey in my life. There are literally hundreds of relatives in Pakistan that I am looking forward to meet, many of which I haven't seen since 1996, and many of which I yet have to meet, be it in Lahore or in Islamabad, and no matter where this plane will land in the end, I will have relatives waiting for me. Nevertheless I hope to land in Islamabad, because my aunt and cousins are waiting for me at the airport. At least the storm seems to be over, I notice moments before the pilot makes one final announcement. We are about to land in Islamabad.

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On Top of The World Again

The days in China, which I had expected to be the most challenging ones on this around the world trip, are now behind me. Everything should be so much easier here, in the United Arabic Emirates. Not only am I back in the Islamic world and hence in a culture that is much more familiar to me, not only are there many fellow Pakistani people who live here, but this is again one of those destinations, where I have relatives waiting for me. Getting to my relatives' place should be easy, I conclude once I check the metro map, which is a big relief after trying to deal with an ultra complicated looking metro map of Beijing. Here, you only have one line, and I know exactly where to get off and where to go to find my cousin's place. All I need to do before entering the metro is to withdraw some money. Easy!

 

"Transaction failed" - What? Why? I insert the card again, try it a second time, and again it does not work. It is impossible that I spent all my money. The guys who work here do not seem really enthusiastic about helping me with my problem, and don't even seem to know what to do about it, so apparently I have to figure this out by myself. The maestro card that I use has worked in every country so far, no problems in the US, in Australia, Malaysia and not even in China. So, why is it not working here in Dubai? I look at the card, and I am shaking my head thinking about the fact that my entire trip around the world depends on a small, red-coloured piece of plastic with a chip.

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The Wall

"I'm sorry, do you speak English?". It must be the tenth time that I ask a local passerby this question, with the same result: Nobody understands me. All the confidence that has been growing, especially after the last few days in Malaysia, when I was all by myself, is now gone. Even the people who work at the Beijing Capital Airport did not understand me, but at least in airports you usually find other foreigners who speak English, like that Canadian couple that helped me to get to a station called Xidan. From there, the couple had to go another direction. "Yes, I will be fine from here", I said, not wanting to disturb them. And now here I am, by myself, lost somewhere in China's capital, in the midst of the journey of my life, where I am supposed to find myself, and I cannot even find a damn hostel!

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Murugan's Cave

Although Asian blood is running through my veins and I have been to the Islamic World before when I was a kid, as a man who was born and grew up in the West, I do expect to experience a little bit of a cultural shock in the upcoming destination. There is another reason why I am excited, because in the third country on the third continent of this journey it is the first time that I am all by myself, no relatives who are waiting for me at the airport, and no friends who conveniently drive me around to show me the best spots. The adventures in Asia begin in Malaysia.

 

Upon my arrival I understand very quickly, just why Kuala Lumpur's airport has been called the best airport in the world so many times. It's clean, modern, convenient and even gives you a small taste of Malaysia's natural assets in form of an artificial Jungle that has been prepared in the main hall. The airport seems professional enough to me to leave my luggage here until I return for the next flight, since I will only stay here for a short time.

 

The KLIA Express that takes me to the city center also leaves a good impression on me, being fast, comfortable and reliable. From a distance I see the two huge, illuminated towers that I have seen on pictures in the last couple of months while anticipating the beginning of my journey. Since this is only the second time that I see huge twin towers in my life, it reminds me of the World Trade Center. But, of course, even in the dark and from a distance I can see the most obvious differences, most notably the pinnacle design as well as  a bridge that connects the two towers.

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Down Under

On sunday, the night after partying excessively in Hollywood's Whisky a Go Go and other clubs, I prepare for the next flight, the longest flight of them all, taking me to the second country of the around-the-world trip. Between Melbourne and Los Angeles there is a time difference of 17 hours, and the duration of the flight is sixteen hours, which is why I arrive only two days later and feel like the 12th of April, 2010 never really existed in my life, as if I just travelled to the future. At the airport of Australia's cultural capital I meet my cousin, whom - much like all my relatives in Pakistan - I haven't seen for 14 years. She introduces me to her husband Saleem and their children. We get to know each other better once we reach their apartment. Too jet-lagged and excited to fall asleep, I soon decide to explore Melbourne.

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Running Up That Hill

Boulevard of Broken Dreams

April, 2010 - A new day begins. Finally I have had some sleep. As I check what time it is, I realize that I need to hurry up, because there are still some places I want to explore here in Hollywood before meeting Daniel, an friend whom I haven't seen for years. As I change my clothes, something falls out of my pocket. It is a black guitar pick with a Scorpio sign on it. My fellow guitar player Sebastian gave it to me the last time when we met in Germany. The pick reminds me of what a special day today is. It is quite ironical that today I will meet the man who used to be the drummer of my band "Love Turns Hate", the very same band that will play in the Batschkapp tonight, one of the most famous concert halls of Germany's Rhein-Main region, the arena where we used to witness several of our favourite bands performing live, when we were younger and didn't even know how to compose songs or how to play any instrument. This concert tonight is not just any concert. Tonight is the night that will decide everything for the band, it is the most important concert in our band's history, and it feels so weird thinking about the band playing this concert without me.

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Straight Into Compton

A shuttle bus takes me to the LAX metro station, where I enter the green line to get off in Willowbrook. In order to reach Hollywood, I need to take the blue line next. But in which direction? I forgot. Long Beach? For a moment it makes sense to me. But once I enter the train and the doors close, I remember that Hollywood is in the opposite direction. Well, that's what happens when you haven't slept properly for over thirty hours. No problem. That's not a big deal. I can simply get off the next station. Hopefully the train to the other direction is still running. As the train begins to slow down, I look out of the window, trying to spot some signs on the dark streets. Okay, this is definitely not Hollywood. Where the hell am I? The train stops, and it seems like I am the only person that gets off this station. Exhausted I drop my luggage on the ground, where I spot a dark millipede. In front of me I see the sign of the station, and shake my head in disbelief.

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The Open Door

In a calm and peaceful neighbourhood in Springfield, I am sitting with my uncle and my aunt, who drove me from New York to their place. It doesn't take long until other relatives of mine who live here join us. Among them are two of my cousins, Billu and Ali, the latter being my partner in crime when we were kids and tried to implement a rescue operation to save a sheep’s life, something I will elaborate on if I make it to Pakistan. Tonight, we decide, Ali and I will spend the night at Billu’s place. "As I hear Billu uttering the word ‘Alexandria’, I begin to smile, because he lives exactly in the city where I need to be. One of my biggest personal missions on this world trip is about to begin. The people that I hope to meet in Alexandria are my former neighbours, my best friend in my early childhood and his mother. The last time I saw them was in 1993.

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Ground Zero

What a stupid idea it was to go back to the bar, I think on my way to the Frankfurt International Airport the next morning. Luckily, I manage to reach the airport on time, only hoping that there is nothing important that I forgot at home. With tremendous excitement I head to the check-in counter. But even before I can get the first boarding card of the around-the-world trip, a man in a suit walks over to me and begins to ask several questions. Since the terrorist attacks in the United States on September 11th, 2001, I kept hearing about so many incidents where passengers who have a Muslim background, especially those who originate from Afghanistan and Pakistan, were interrogated more frequently, and sometimes even denied boarding. A little bit nervously I begin to answer the man's questions, hoping that he won't believe that I have any reason to be nervous other than being denied boarding before my my around-the-world trip even starts. His questions are straightforward but friendly, from time to time repetitive, apparently just one of several verbal interrogation techniques to see if there are any contradictions in my words. Concomitantly he is analyzing my facial expression, until he concludes that I have nothing to hide.

 

Inside the airplane, before departure, I decide to read some of the Quranic verses in the book that my brother gave me. In this moment I recall some recent news over a Muslim passenger, who got into some troubles inside of an airplane because another passenger was scared of the Arabic signs of a book that he was reading. Especially in recent years, a one-sided media depiction on Islam has largely caused fear and in certain situations even paranoia among a significant amount of people who live in the West,  generating arbitrary connotations that lead to a strong misperception. It has therefore become an unfortunate reality that many common aspects of everyday life in the Muslim world, be it their clothes, general appearance or the words they say, are among many people in the West predominantly perceived in the media context of radicalism in the Islamic world only. This reminds me of one of my German friends, who - while sitting inside a metro with me - confessed to me:  "I get scared when I see them",  referring to an older Muslim man sitting near us, traditionally dressed, having a long beard. At least she was not as scared as the old German man in a hospital, who shared the room with the father of one my close friends. One day, my brother and I came to visit him. He had recently suffered a heart attack. "How are you feeling now?", we asked him, and the father of my friend said "Allah hu Akbar, Allah hu Akbar", or "God is greater", a phrase that is prevalent in the Muslim community, used for instance as an expression of gratitude. In the Western world, however, these days, this phrase is by many people only known from the news on TV in moments when terrorists are about to blow themselves and other humans up, which is why the German man lying next to the friend of my father who repeatedly uttered the words "Allah hu Akbar" suddenly looked as if he was about to suffer a heart attack. We really live in weird times. 

 

The closer we get to our destination, the more my thoughts begin to revolve around the first time in New York, and I also recall my first flight itself. Next to me sat a friendly New Yorker local in a suit called Michael, who kept chatting with me, at that time a little kid that couldn't hide his excitement visiting the city he had dreamed of visiting for years. When I arrived at the airport, I was received with smiles from the officials. However, I am not a 14-year-old kid anymore, and certain things have changed, I am being reminded again shortly after reaching the JFK Airport. An official looks at my unusual booking confirmation, then he looks at me, then he looks at the booking confirmation again. Two minutes later I sit in the police office to answer further questions. At least it didn't take too long and I was interrogated in a respectful and professional manner. So far, so good. Moments later, I meet my uncle at the Arrival hall. As we look for a taxi, I notice that nearly every taxi driver is Indian or Pakistani, which is so unlike the perception that I had watching Hollywood movies. “You are lucky. It’s been raining the last days. But now it has stopped.”, my uncle says while we head to Astoria. On my first day, after meeting my cousin and her daughter at my uncle’s place as well, I get ready to go explore the Big Apple.

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Prologue: How far would you go?

It is the night before everything will change. While I am waiting for my order in a Polish bar in Offenbach, a German city fifteen kilometers away from Frankfurt, I think about the questions that I have been asking myself since January 2009: “How far would you go? How far would you go for love? How far would you go to live, not just to live, but to really feel alive? And how far would you go to finally overcome this forever seeming, depressing chapter of your life?’.

 

On the surface, in early 2009 life seemed to be great. I was getting closer and closer to the goal that I once thought was unachievable for me, to graduate from the Goethe University in Frankfurt. Moreover, at the market research institute where I was working, I was offered a higher position to monitor and to coach other interviewers. And my family seemed glad to see the progress in my life after all the troubles that I had gotten myself into in the previous years. It seemed like I had once and for all left behind my sometimes rather self-destructive lifestyle that had been developing since my adolescent years. It only seemed like that.

 

Not only was the unbearable routine and the uncertainty in terms of future perspectives still a source of tension for me. As all of us have felt at some point in our lives, deep inside I was dealing with a rollercoaster ride of emotions, and that rollercoaster was driving me insane, driving so uncontrollably that it was about to derail, as the screws continued getting loose. And the driving force of that rollercoaster was love. 

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Let it Rain

Ban Jelačić Square, holy mary monument

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Travel Projects

I.    Around the World (2010)                                                           

II.   Stairway to Heaven (2011)

III.  Travelution (2012)

IV.  Era of Epicness (2013)

V.   Emergency Exits (2014)

VI.  The Slippery Path of Uncertainty (2015)

VII. Age of Turbulence (2016)

VIII. Against All Odds (2017)

IX.  Evasive Maneuvers (2018)

 X.  Home is Everywhere (2019)

XI. ??? (2020)